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    Erneut Ahmadi bei einem Attentat in Faisalabad getötet - September 10, 2010

    Dritter Fall von „Target Killing“ innerhalb eines Monats

    10.09.10, Frankfurt/M.: In der pakistanischen Großstadt Faisalabad in der Provinz Pandschab ist erneut ein Ahmadi Opfer eines Attentats geworden. Herr Naseer Ahmad Butt befand sich in seinem Obstgeschäft im Stadtteil Samanabad, als dort gegen Mittag ein Motorradfahrer auftauchte. Dieser schoss sechs Mal auf ihn und konnte, da er einen Helm trug, unerkannt flüchten. Herr Butt wurde in der Brust und im Gesicht getroffen und war auf der Stelle tot. Er wurde später in ein Krankenhaus gebracht, wo sein Leichnam obduziert wurde. Zu den Trauernden gehören die Eltern, die Witwe und drei Kinder des Verstorbenen. read the entry »

    Selbstmordanschlag auf Ahmadiyya-Moschee in Mardan - September 3, 2010

    Mindestens ein Ahmadi getötet / Vier weitere verletzt

    Frankfurt/M., 03.09.2010: Drei Monate nach den verheerenden Anschlägen auf zwei Moscheen der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Lahore, Pakistan ist heute erneut ein Anschlag auf eine Ahmadiyya Moschee in der Stadt Mardan verübt worden. Medienberichten zufolge handelte es sich um zwei Selbstmordattentäter, die versuchten, in die Moschee in der Canal Road in Mardan (Khyber-Pakhtunkhwa-Provinz) gewaltsam einzudringen, wo sich die Gläubigen zum Freitagsgebet versammelt hatten. Ein Wachmann vor dem Tor der Moschee warnte die zwei Angreifer und versuchte sie aufzuhalten. Die Angreifer reagierten nicht auf die Warnung. Daraufhin schoß der Wachmann der Moschee auf die Eindringlinge, die dadurch verletzt wurden. Während es einem Angreifer gelang zu flüchten, sprengte sich der andere vor dem Tor der Moschee in die Luft. Durch die Wucht der Explosion wurden das Tor und eine Mauer der Moschee zerstört. Die herumfliegenden Trümmer verletzten mindestens vier Ahmadis. Ein 40jähriger Ahmadi, Shaikh Ahmad Raza, erlag auf dem Weg zum Krankenhaus seinen Verletzungen. read the entry »

    Quranverbrennung am 11.09.2010 geplant - August 25, 2010

    Weiterführendes:

    • Broschüre “Eine friedliche Botschaft an die Welt”: PDF »
    • Sondersendung “The Holy Qur’an: Truth Revealed” auf YouTube » (Englisch)

      Pressemitteilung zur Aktion „Quranverbrennung am 11. September 2010“ der Kirche „Dove World Outreach Center“ in den USA

      Die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland verurteilt die Absicht der Kirche „Dove World Outreach Center“, aus den USA, das Heilige Buch des Islams, den Heiligen Quran, am 11. September 2010 zu verbrennen. Solch eine Aktion nutzt niemandem. Im Gegenteil, sie wird nur die Gefühle der über 1,25 Milliarden Muslime der Welt verletzen.

      Das Oberhaupt der weltweiten Ahmadiyya Muslim Jamaat, Hazrat Mirza Masroor Ahmad, sagte hierzu: „Religiöser Extremismus, ob christlich oder muslimisch oder sonst einer Art, ist niemals die Widerspiegelung der Religion. In der Tat haben zahlreiche Kirchen die geplante Aktion verurteilt. Einer intellektuellen oder theologischen Diskussion ist nichts entgegenzusetzen, aber diese Diskussion soll im Rahmen des Anstandes und der Toleranz stattfinden. Was wir hier sehen, ist dagegen die Verbreitung des Hasses“. read the entry »

      Zwei Ahmadis werden bei Mordanschlägen getötet - August 20, 2010

      Serie von gezielten Morden an Ahmadis reißt nicht ab

      Frankfurt/M., 20. August 2010: Innerhalb weniger Tage sind in Pakistan zwei prominente Ahmadis Opfer von Mordanschlägen geworden. Ganz offensichtlich handelt es sich um religiös motivierte Attentate.

      Der erste Anschlag wurde in der Nacht zum 17. August in Karachi auf den Kinderarzt Najam- ul-Hassan verübt. Gegen Mitternacht hatte er gerade seine Arztpraxis geschlossen und war in seinen Wagen eingestiegen, als der oder die Attentäter das Feuer auf ihn eröffneten. Er verstarb noch am Tatort. Herr Najam-ul-Hassan hinterlässt Frau und drei minderjährige Kinder. Der 39-jährige Arzt war auch Assistent-Professor an der Dow University of Health Sciences in Karachi. read the entry »

      Erneut ein Ahmadi in Pakistan brutal ermordet - Juni 1, 2010

      Nachahmungstäter der Anschläge in Lahore ermordet Ahmadi in Narowal

      Frankfurt, 01. Juni 2010: Noch waren nicht alle Todesopfer des verheerenden Terroranschlages auf zwei der Ahmadiyya-Moscheen beigesetzt, ist bei einem erneuten Mordanschlag ein Ahmadi getötet worden.

      Ein Mullah in einem Dorf im Distrikt Narowal, das etwa 80 km nordöstlich von Lahore gelegen ist, hat in seiner letzten Freitagspredigt erklärt, Ahmadis seien Wajib ul-qatl (jemand, der es verdient getötet zu werden) und inspirierte damit offenbar den Fanatiker Abid Butt. Dieser habe sich, nach Angaben der Polizei, geschworen, keinen Ahmadi mehr am Leben zu lassen. read the entry »

      Aktualisierung zum Massaker an betenden Ahmadis in Lahore - Mai 30, 2010

      Lahore, Rabwah; 30. Mai 2010: Die Zahl der Todesopfer der Terroranschläge vom 28. Mai auf die beiden Moscheen der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Lahore beläuft sich auf 95. Die Zahl der Verletzten ist jedoch noch viel höher als ursprünglich bemessen; diese überschreitet 125. Unter den Opfern in der Bait-un-Noor Moschee im Stadtteil Model-Town sind 27 Tote und 34 Verletzte, die übrigen Opfer sind im zweiten zur gleichen Zeit angerichteten Blutbad, in der Bait-ul-Zikr Moschee im Stadtteil Garhi-Shahu zu verzeichnen.

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      Anschläge auf Moscheen der AMJ in Pakistan, Pressemitteilung der AMJ Deutschland - Mai 28, 2010

      Oberhaupt der Ahmadiyya Muslim Jamaat reagiert auf die Terrorattacken auf Moscheen in Pakistan

      Frankfurt/M. 28.05.2010: Heute Nachmittag wurde auf die zwei zentralen Moscheen der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Lahore ein Terrorangriff verübt. Es handelt sich um Bait-ul-Nuur Moschee in Model Town und Dar-ul-Zikr Moschee in Garhi-Shahu.

      Zwar kann die genaue Zahl der Opfer noch nicht beziffert werden. Es wird aber von über 80 Toten Ahmadis berichtet; die Zahl der Verletzten liegt weit höher. Ahmadis, die Augenzeugen des Geschehens waren, berichten von einem Blutbad in den Moscheen.

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      Drei Ahmadis sterben bei Mordanschlag in Pakistan - April 4, 2010

      Alles deutet auf eine gezielte Tötung durch Extremisten hin

      Frankfurt am Main, 04. April 2010. In Faisalabad, der drittgrößten Stadt Pakistans, sind am 1. April erneut drei Ahmadis durch einen gezielten Mordanschlag getötet worden. Die Opfer hatten offene Drohungen seitens religiöser Extremisten erhalten. Auch andere Mitglieder der Gemeinde werden bedroht.

      Die drei Männer sind Opfer dieses Attentats geworden, nur weil sie zur Ahmadiyya Muslim Jamaat gehörten. Diese und ähnliche Attacken sind die direkte Folge der Hasstiraden gegen die Ahmadis, in denen die extremistischen Mullahs die Tötung von Ahmadis als eine verdienstvolle Tat bezeichnen und offen zu Mord an ihnen aufrufen.

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      Erneut Mord an einem Ahmadi im Distrikt Sanghar (Sindh) - Februar 10, 2010

      Frankfurt/M. 10.02.2010, Der Bundesstaat Sindh im Südosten von Pakistan ist erneut zum Schauplatz des Mordes an einem Ahmadi geworden. Nach den uns vorliegenden Informationen wurde Herr Sami Ullah am 3. Februar von Unbekannten durch Kopfschüsse getötet. Er war von einer nahe gelegenen Kleinstadt Schahdadpur (Distrikt Sanghar) zu seinem Heimatdorf Ahmadpur auf dem Motorrad unterwegs, als zwei andere Motorradfahrer ihn aufhielten und nach dem Weg fragten. Er war gerade dabei den Weg zu erklären, als der zweite Mann das Feuer auf ihn eröffnete. Herr Sami Ullah wurde am Kopf getroffen und verstarb noch am Tatort. Die Attentäter konnten flüchten. read the entry »

      Religionen sollen verbinden statt trennen - Januar 21, 2010

      Vertreter verschiedener Religionen regten die Besucher in der Stadthalle in Wetter zum Nachdenken an.

      Wetter. Gut gefüllt war die Stadthalle in Wetter anlässlich des „Tages der Religionsstifter“ am Montag, zu dem die islamische Reformgemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat eingeladen hatte. Zweck der Veranstaltung war es, die unterschiedlichen Religionen zusammenzubringen. Daher waren an diesem Abend der Pfarrer der evangelischen Gemeinde Elnhausen, Dr. Matti Justus Schindehütte, der Vertreter der Buddhistischen Gemeinde Marburg, Antonius Pothoff, sowie der Vorsitzende der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland, Abdullah Uwe Wagishauser eingeladen, um den Zuhörern ein Bild ihrer Religionen zu übermitteln und für mehr Kommunikation untereinander zu werben. Mehr

      Erster Putz im neuen Jahr - Januar 14, 2010

      Mitglieder der Ahmadiyya-Gemeinde säubern am Neujahrsmorgen die Straßen

      Neujahrsmorgen um kurz vor acht: Fast ganz Deutschland schläft. Aber nur fast. In vielen Städten sind Ahmadiyya-Muslime unterwegs, sammeln die Überreste der nächtlichen Böllerei und kehren die Straßen – so auch in den oberen Neckarvororten. Sie tun diesen Dienst für die Allgemeinheit schon seit Jahren.

      von Karin Ait Atmane, HEDELFINGEN/BAD CANNSTATT

      Die Ahmadiyya Muslime sind eine weltweite islamische Reformbewegung, die Frieden, Harmonie und Nächstenliebe als wichtigste Basis ihrer Religion sehen.

      In Bad Cannstatt haben sie ein Gebetshaus, vorher war ihr Stuttgarter Zentrum in Hedelfingen.

      Das neue Jahr hat die Jamaat – die Gemeinde – zeitig begrüßt: Sie kam zu diesem Anlass schon eine halbe Stunde vor dem Morgengebet zusammen. Danach wird gemeinsam gefrühstückt, dann ziehen die Männer in Gruppen zu ihrer Neujahrsputzaktion los.  Mehr

      70jähriger Ahmadi in Lahore erschossen - Januar 5, 2010

      Frankfurt am Main, 05.01.2010: Mit großer Trauer bestätigt die Ahmadiyya Muslim Jamaat, dass ein weiteres Mitglied der Gemeinde, der pensionierte Hochschullehrer Muhammad Yusuf (70) heute Vormittag von zwei maskierten Personen angeschossen und getötet wurde.

      Um ca. 7:30 Ortszeit befand er sich im Lebensmittelgeschäft seines Sohns in der Nähe seines Hauses in Rachna Town, als zwei Personen auf Motorrad an das Geschäft heranfuhren. Ohne Warnung gaben sie zwei Schüsse auf Professor Yusuf ab und konnten sofort vom Tatort flüchten. read the entry »

      Nach dem Gebet wird sauber gemacht - Januar 4, 2010

      Die Mitglieder der islamischen Gemeinde Ahmadiyya Muslim Yamaat reinigten am Neujahrsmorgen die Straßen. Marburg

      Die Mitglieder der Ahmadiyya-Gemeinde räumten im Biegen- und Nordviertel am Neujahrsmorgen auf. Diese Aktion ist zur Tradition der islamischen Gemeinde geworden.

      Am Neujahrsmorgen liegt in der Stadt bekanntlich viel Abfall herum. Der Reinigungsdienst des Dienstleistungsbetriebs der Stadt Marburg hat viel zu tun, um die Reste der Silvesternacht zu entfernen. Seit einigen Jahren wird er dabei stets an Neujahr von freiwilligen Helfern der Ahmadiyya Muslim Yamaat-Gemeinde unterstützt. Frühmorgens um 6.30 Uhr trafen sich die Mitglieder zu einem gemeinsamen Bitt-Gebet „Dhadaschud“ in der kleinen Moschee der Gemeinde an der Ecke Bunsenstraße/Uferstraße. Mehr

      OB Gerlach dankt der Ahmadiyya-Gemeinde - Januar 4, 2010

      Seit 20 Jahren Silvester-Putzete in der Aalener Innenstadt

      Im persönlichen Gespräch hat sich Oberbürgermeister Martin Gerlach heute bei Vertretern der Aalener Ahmadiyya-Gemeinde für die Silvester-Reinigungsaktion in der Aalener Innenstadt bedankt. Schon seit 20 Jahren unterstützt die muslimische pakistanische Gemeinde den Bau- und Grünflächenbetrieb der Stadt Aalen. Am 1. Januar rücken die Helfer in aller Frühe aus, um die Überreste der ausgelassenen Silvesterfeiern in der Innenstadt zu beseitigen. Mehr

      Ahmadiyya sorgt für Sauberkeit - Januar 2, 2010

      WIESBADEN, von Anja Baumgart-Pietsch

      MUSLIMISCHE GEMEINDE Am Neujahrsmorgen hilfreich zur Stelle

      Vor einem unscheinbaren, grauen Bau am Ende der Mainzer Straße parken am Freitag nachmittag viele Autos. Hier findet jede Woche um diese Uhrzeit das Freitagsgebet der Ahmadiyya Muslim Jamaat statt. Am 1. Januar sind viele Männer dieser muslimischen Gemeinde sogar schon lange aktiv: Wie schon in den Jahren zuvor, haben sie auf einigen Wiesbadener Innenstadt-Straßen und Plätzen sowie am Kasteler Brückenkopf mit Kehrschaufel und Besen schon am frühen Morgen geholfen, den Silvestermüll tatkräftig zu beseitigen.

      Sie selbst feiern den Jahreswechsel nicht mit Feuerwerk, sondern mit Gebet – aber sie möchten auch respektieren, wie die Deutschen ihn begehen und ihnen dabei hilfreich zur Hand gehen. Diese Aktion gehört zum Selbstverständnis der Gemeinde, die eine Untergruppierung der islamischen Religion darstellt: Ehrenamtliche karitative Tätigkeiten sind für sie selbstverständlich. Mehr

      Der große Kehraus nach der Party - Januar 2, 2010

      Damit alles wieder schön propper ist: Während Stade noch schlummert, greifen Ehrenamtliche und Putzkolonnen zum Besen

      STADE. Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung. Nicht so am Neujahrsmorgen. Manche Straßenzüge im Landkreis sehen aus wie nach einem Bombeneinschlag. So auch der Pferdemarkt in Stade: zerfetztes Papier, Plastikkappen, Raketen-Stecken und Baustein große, leer geschossene Batterien. Während Stade schläft, packen andere zu.
      7 Uhr: Ein Poltern ist aus der Hökerstraße zu hören, begleitet von einem rhythmischen Schrappen. Schrr, schrr, schrr… kommt es immer näher. 14 dunkle Gestalten biegen aus der Sattelmacherstraße auf den Pferdemarkt ein, wo um Mitternacht Hunderte mit großem Krawall das neue Jahr feierten. Lange Reisigbesen führen die jungen Leute mit sich – schrrr, schrr, schrr – einer zieht eine Mülltonne neben sich her, bückt sich und nimmt eine der Batterien, wirft sie in die Tonne.
      Hier sind keine Ein-Euro-Kräfte zwangsverpflichtet am Werk, sondern junge Moslems, die freiwillig am Neujahrsmorgen in der Innenstadt groß Reinemachen. “Wir tun das im Dienste der Menschheit” so die verblüffende Auskunft von Zeeshan Rajput. Der 30-Jährige leitet die Jugendorganisation der Stader “Ahmadiyya-Muslim-Jamaat”-Glaubensgemeinschaf. Mehr

      “Liebe für alle, Hass für keinen” - Januar 2, 2010

      Von Norbert Fluhr

      TRADITION Ahmadiyya Gemeinde Mainz-Wiesbaden zum 13. Mal mit Kehraktion in beiden Landeshauptstädten

      Ein schon gewohntes Erscheinungsbild am Neujahrsmorgen: Nach der feuchtfröhlichen Silvesternacht war die Theodor-Heuss-Brücke mit abgefeuerten China-Krachern, Böllern und Raketen übersät. Und wie in jedem Jahr rückten tatkräftige Mitglieder der Ahmadiyya Gemeinde Mainz-Wiesbaden an, um für Sauberkeit zu sorgen.

      Seit 13 Jahren ist die Glaubensgemeinschaft, die Mirza Ghulam Ahmad 1889 in der indischen Stadt Quadian gründete, am Neujahrsmorgen an markanten Plätzen in Wiesbaden und Mainz aktiv. 50 Mitglieder der Gemeinde Khuddam-ul-Ahmadiyya (MKA), einer Unterorganisation der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland, beteiligten sich nach dem gemeinsamen Gebet in der Moschee in Wiesbaden an der Kehr-Aktion in den beiden Landeshauptstädten. Mehr

      Pomo-Putzete schafft Böller-Dreck weg - Januar 2, 2010

      Reutlingen. Mit 30 Gemeindemitgliedern war die muslimische Jugendorganisation der “Ahmadiyya Muslim Jamaat” am Neujahrstag erneut auf der Pomologie und im Volkspark – zum Wegräumen der Feuerwerksreste.

      Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt ging um kurz vor 8.30 Uhr die große Putzete auf der Pomologie und im Volkspark los – und die Aktion begann mit einer Überraschung: Die jungen pakistanischen Muslime, die seit drei Jahren gut organsiert die hässlichen Hinterlassenschaften der Silvesterknallerei wegräumen, bekamen einen neuen Helfer. Mehr

      Freiwilliges und unfreiwilliges Feuerwerk - Januar 2, 2010

      Jahreswechsel in Husum

      Von ihrer schönsten Seite zeigte sich die Storm-Stadt, als die Bürgerinnen und Bürger um Mitternacht mit Raketen und Feuerwerk das neue Jahr begrüßten. Anders als in den Vorjahren ging das feurige Spektakel diesmal nicht im Nebel unter. Stattdessen traten irdische und überirdische Himmelskörper in einen spektakulären Wettstreit ein. Einige Stunden zuvor – gegen 17.30 Uhr – hatte ein Feuer in der Adolf-Brütt-Straße für Aufregung gesorgt. Es war im Treppenhaus eines Gebäudes mit acht Wohneinheiten ausgebrochen und stellte die Feuerwehr vor einige, wenngleich lösbare Probleme. Neun Menschen wurden über das stark verqualmte Treppenhaus, vier weitere über den Balkon evakuiert. Drei Kinder und drei Erwachsene mussten mit Rauchvergiftungen im Krankenhaus behandelt werden. Mehr

      „Oldtimer“ kamen bis aus Zagreb angereist - Januar 2, 2010

      Heusenstamm (M.) -Vor 20 Jahren kam die Familie Vuko nach Heusenstamm, um dort das Kultur- und Sportzentrum Martinsee zu bewirtschaften. Zu Silvester verwandelten Bozo Vuko und seine Söhne den großen Saal in eine festliche Konzerthalle.

      Die Band „Oldtimer“ war eigens zum Ball aus Zagreb angereist, begeisterte kroatische wie einheimische Gäste. Ein Dutzend Servicekräfte servierten tolle Leckereien.

      Szenenwechsel: Bereits am Nachmittag besuchte die Jugendabteilung der örtlichen muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde das Horst-Schmidt-Haus, brachte den Bewohnern, die nicht so viel Kontakt zu den Mitmenschen haben, Rosensträuße und gute Wünsche zum neuen Jahr. Gestern reinigten die jungen Gemeindemitglieder die Straßen von Feuerwerksresten. Mehr

      Säuberungsaktion im Zeichen der Solidarität - Januar 2, 2010

      Mitglieder der Jugendorganisation der Ahmadiyya Muslim Jamaat reinigten Usingens Straßen
      Usingen

      (ek). Am Neujahrsmorgen war es ruhig in der Usinger Innenstadt. Nur am Schlossplatz und in den umliegenden Straßen waren eifrige Männer damit beschäftigt, die Reste des Silvesterfeuerwerks zu beseitigen. Wie in den Vorjahren reinigten rund 20 Mitglieder der Jugendorganisation der Ahmadiyya Muslim Jamaat die Straßen.

      Nach dem Morgengebet in der Moschee und einem gemeinsamen Frühstück waren die Ahmadiyyas, sobald es hell war, mit Besen und Schaufeln ausgerückt, fegten den Müll in der Kreuzgasse, der Zitzergasse, der Scheunengasse der Wilhelmjstraße und am Schlossplatz zusammen und verstauten ihn in Müllsäcke. Da in diesem Jahr deutlich weniger Feuerwerkskörper gezündet worden waren, waren die Männer recht schnell fertig. Mehr

      (Jedes) Jahr beginnt mit »ehrenvoller Arbeit« - Januar 2, 2010

      Friedberg/Bad Nauheim (jw). Das neue Jahr beginnt mit »ehrenvoller Arbeit«. So wird »Waqar-e-Amal« übersetzt, die alljährliche Aktion der Ahmaddiyya-Jugend am Neujahrstag.

      Nach Gebet und gemeinsamem Frühstück reinigen die Jugendlichen die Dörfer und Städte, in denen sie leben, vom Unrat. So auch gestern wieder in Friedberg und Bad Nauheim. In der Kreisstadt wurden rund 80 Mitglieder der Ahmadiyya Muslim Yamaat gezählt, die mit Besen, Schaufel, Mülleimern und Müllsäcken die Kaiserstraße von abgebrannten Raketen und den Resten von Knallkörpern befreiten. Kurz nach 6 Uhr in der Früh hatten sich die Jugendlichen in ihrem Gebetsraum in der Vorstadt zum Garten getroffen. In ihren Gebeten sprachen die Muslims dem Schöpfer ihren Dank aus. Um 7.30 Uhr schritten dann alle zur Tat, wobei die »ehrenvolle Arbeit« im Gegensatz zu den Vorjahren diesmal schneller verrichtet war. »Die Straßen sind weniger schmutzig, weil offenbar weniger geknallt wurde«, sagte ein Gemeindemitglied. Mehr

      Frühmorgens gegen Dreck und für Völkerverständigung aktiv - Januar 1, 2010

      So manche Silvester-Party dürfte noch kein Ende gefunden haben, da machten sich gestern bereits Mitglieder der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde in Balingen für den ersten Arbeitseinsatz des Jahres fertig. Bereits kurz nach sieben Uhr war die 22-köpfige Gruppe (Foto) eifrig dabei die Überreste der Silvesterknallerei auf dem Marktplatz und den angrenzenden Gebieten zu sammeln und zu entsorgen. Unterstützt wurden sie wie gewohnt vom städtischen Bauhof. Mehr

      Sauber machen, wenn andere noch schlafen - Januar 1, 2010

      Neuburg (xh) – Zerschmetterte Flaschenhälse, verpulverte Böllerteile, Reste von Raketen, verschossene Batterien, unzählige Papier- und Kartonfetzen – die Relikte der Silvesterparty lagen am gestrigen Neujahrsmorgen wüst an Neuburgs markanten Plätzen. „Nicht schlimmer als in den Vorjahren, aber genauso schlimm“, schimpfte Josef Polli, der Leiter des Städtischen Bauhofs. Seine sieben Mitarbeiter staunten deshalb am 1. Januar nicht schlecht, als elf Jugendliche der Organisation „Ahmadiyya Muslim Jamaat“ beim Saubermachen in aller Früh mit hinlangten.

      Syeed Niaz, der Sprecher der muslimischen Gemeinde, erklärt: „Die Aktion läuft unter dem Motto der Integrationsarbeit und dem Leitsatz Waqar-e-Amal.“ Wörtlich übersetzt heißt das „Ehrenvolle Arbeit“. Syeed kommentiert die Mitarbeit als „ohne Gegenleistung anderen zu dienen“ und verweist auf die bundesweite Aktion. In vielen Städten der Republik wurden gestern die Reinigungsaktionen von Muslimen unterstützt. Mehr

      Muslime säuberten an Neujahr die Innenstadt - Januar 1, 2010

      SCHLÜCHTERN Die Mitglieder der islamischen Majlis Khuddam-ul-Ahmadiyya, so heißt die Jugendorganisation, und der Ahmadiyya Muslim Jamaat (Gemeinde), machten am Neujahrsmorgen die Schlüchterner Innenstadt besenrein.

      Bei eisigen Temperaturen waren 30 Muslime stundenlang damit beschäftigt, die Reste von Feuerwerkskörpern und Böllern aus der Silvesternacht zusammenzukehren und in Müllsäcke zu füllen. Weil es länger dunkel war, griff man dieses Jahr erst später zu Besen und Schippe. „Wir dachten, es war schon jemand vor uns da,“ meinte einer der Jugendlichen beim Kehren. Es lag erfreulicherweise weniger Unrat als in den Vorjahren auf den Straßen.

      Die Ahmadiyya-Gemeinden verrichteten den bundesweiten Reinigungsservice als „Waqar-e-Amal“, was soviel heißt wie „ehrenvolle Arbeit“. Der Islam lehrt, dass der Mensch geboren sei, um Gott und seinen Menschen zu dienen, auch sich und anderen ohne Gegenleistung mit eigener Hand zu helfen. Mehr

      Nach Gebet in der Moschee Engagement für die Allgemeinheit - Januar 1, 2010

      GIESSEN (fm). Manch einer der am frühen Morgen vom Silvesterfeuerwerk Heimkehrenden wollte seinen Augen nicht trauen. Während die meisten Gießener im Schlaf lagen und nur vereinzelt das neue Jahr noch lautstark gefeiert wurde, griffen 18 junge Männer zu Besen, Schaufeln, Müllzangen und Plastiksäcken und befreiten Markt- und Kirchenplatz von den Überbleibseln des nächtlichen Feuerwerks, von leeren und zersplitterten Sektflaschen und von sonstigem Abfall.

      Es war noch dunkel, als gegen 7.30 Uhr der ungewöhnliche Reinigungstrupp anrollte und die Geräte einschließlich eines Stapels blauer Müllsäcke und Plastikhandschuhen für jeden auspackte. Der öffentliche „Neujahrsputz“ wird in Deutschland seit 13 Jahren von der Jugendorganisation der „Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ)“ veranstaltet, erzählte Mubashar Cheema (21), Jugendleiter der Khuddam-ul-Ahmadiyya in Gießen, einer Unterorganisation der islamischen Reformgemeinde. Mehr

      ZKE: Reinigungsaktion der Ahmadiyya Muslim Jamaat - Dezember 28, 2009

      Der städtische Zentrale Kommunale Entsorgungsbetrieb (ZKE) unterstützt am Neujahrstag am Tblisser Platz die jährliche Reinigungsaktion der Gläubigen des Vereins Ahmadiyya Muslim Jamaat.

      Bereits zum vierten Jahr in Folge beseitigen die Mitglieder die Hinterlassenschaften der Neujahrsnacht auf dem Theatervorplatz. Der ZKE stattet die Helfer mit Tüten, Besen und Handschuhen aus. Zudem entsorgt er die eingesammelten Abfälle.

      Der Verein Ahmadiyya Muslim Jamaat engagiert sich nicht nur am Neujahrstag für eine saubere Stadt, sondern hat in der Vergangenheit bei der landesweiten Frühjahrsputzaktion Picobello mitgewirkt und seine Verbundenheit mit Saarbrücken belegt. „Wir freuen uns außerordentlich, dass Ataullah Mutee, der Sprecher der Gruppe, bereits im vierten Jahr auf uns zukommt und gleich zu Beginn des neuen Jahres Bürgerengagement für eine saubere Stadt zeigt“, erläutert Bernd Selzner, ZKE-Werkleiter.

      Der ZKE unterstützt und fördert Bürgerengagement im Zuge der Kampagne „Sauber ist schöner“, die von der Landeshauptstadt und dem Entsorgungsbetrieb initiiert wurde. Mehr

      Licht in Frankfurt Sachsenhausen - Dezember 20, 2009

      Von Thomas Nordmann

      Die Nur Moschee in Frankfurt – Moschee des Lichts – feierte am 19. Dezember im Frankfurter Römer ihr 50jähriges Jubiläum. Sie gehört zur weltweiten Ahmadiyya Glaubensgemeinschaft und zeichnet sich durch eine starke Betonung von Frieden und Toleranz und dem interreligiösen-, sowie interkulturellen Dialog aus.

      Der hessische Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn betonte, dass der Bau von Moscheen ein Mittel sei, um das bessere gegenseitige Verständnis zu fördern. Weiter stellte er in seinem Grußwort heraus, dass eine Angst vor dem Islam in Deutschland nicht gerechtfertigt sei. Mehr

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      Die Ahmadiyya-Muslim-Gemeinschaft Fulda - Dezember 17, 2009

      Von: Shahida Naeem

      Die Ahmadiyya-Muslim-Gemeinschaft Fulda präsentiert – Stunde des Islam Live: Fragen und Antworten zu aktuellen Themen.

      Das Video über die Minerettverbot Diskussion.

      Kalif aus London legt Grundstein für Ahmadiyya-Moschee - Dezember 16, 2009

      PFORZHEIM. Höchster Besuch für die Ahmadiyya-Muslime in Pforzheim: Das geistliche Oberhaupt, Kalif Mirza Masroor, kam am Mittwoch im Rahmen seiner Deutschland-Visite nach Pforzheim zur Grundsteinlegung der Moschee.

      Von Olaf Lorch-Gerstenmaier

      Es ist, als ob der Papst aus Rom in einen Winkel Englands käme, wo eine kleine katholische Gemeinde eine Kirche bauen wollte. „Ihr könnt Euch das nicht vorstellen – für uns ist das das Größte. Eine Ehre. Ein Segen“, sagt Habib. Der Schüler ist aufgeregt. Auf der Anfahrt von Karlsruhe nach Pforzheim ist – der Kalif, der höchste Ahmadiyya-Muslim weltweit. Sein Sitz ist in London. Aber nun wird er seinen Fuß auf Pforzheimer Boden setzen, der Gemeinde seinen Besuch abstatten und den ersten Grundstein für die Moschee auf der Wilferdinger Höhe legen. Mehr

      Ahmadi in Sangarh (Sindh) brutal ermordet - Dezember 2, 2009

      Das Opfer war Vizevorsitzender der Gemeinde in der Stadt

      Frankfurt am Main, 02.12.2009: In Sangarh, einer Stadt im Norden des Bundesstaats Sindh, ist am 26. November ein Mitglied der Ahmadiyya Muslim Jamaat auf brutale Art getötet worden. Muhammad Salim Rana, Vizevorsitzender der Gemeinde in der Stadt, verließ nach dem Abendgebet die Moschee und wollte das Moscheetor schließen. Mit seinem Motorrad wollte er nach Hause fahren. In diesem Moment näherte sich ihm ein Attentäter, der ihm ins Gesicht schoss. Der Schuss durchbohrte seinen Kopf. Er wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag. read the entry »

      Unverständnis bei Münsters Muslimen - Dezember 2, 2009

      Von Annika Ruhfaut

      MÜNSTER Das Minarett-Verbot nach einer Volksabstimmung in der Schweiz macht auch Muslime in Münster betroffen. Erst am Freitag wurde hinter dem Bahnhof mit einem Opferfest die neue Moschee eröffnet. Auch sie ziert ein Minarett.

      Mustafa Dayioglu, Vorsitzender der Türkisch-Islamischen Union in Münster, sagt zur Entscheidung in der Schweiz: „Ich verstehe das nicht. Das hat nichts mit Religionsfreiheit zu tun.“

      Das Minarett in Münster trägt keine Lautsprecher. Somit wird von dort kein Muezzin-Ruf durch die Straßen schallen. „Das ist einfach sinnlos. Um den Bahnhof herum wohnen keine Muslime“, so Dayioglu. Mit der Angst vor möglichen Protesten aus der Bürgerschaft habe die Entscheidung gegen Lautsprecher nichts zu tun. Mehr

      Wie Berlin mit Moschee-Bauten umgeht - Dezember 1, 2009

      Wie Berlin mit Moschee-Bauten umgeht

      Von Jens Anker, Sabine Flatau und Alexander Krex

      In Deutschland sorgt das Votum der Schweizer gegen Minarette für Aufregung. Auch in Berlin waren schon Bauvorhaben muslimischer Gemeinden umstritten. Doch stehen hier auch die älteste Moschee Deutschlands und Bauten mit Minaretten. Außerdem genehmigen die Ämter mehr Anträge zum Bau von Moscheen, als die Gemeinden schließlich umsetzen.

      Link zum Video: Schweizer Minarettverbot

      Berliner Türken verstehen die Schweizer nicht - November 30, 2009

      BERLIN – Die Sehitlik-Moschee im Berliner Bezirk Neukölln ist der Stolz vieler Türken. Sie ist ein aufwendiger Zentralkuppelbau im osmanischen Stil mit handgefertigten Kacheln und reichem Kalligraphieschmuck. Weit über 30 Meter ragen ihre beiden schlanken, schneeweißen Minarette mit den typischen Spitzdächern in die Höhe. Einen vergleichbaren Bau mit hohen Minaretten gibt es in der Hauptstadt nicht, abgesehen von einem bereits in den 1920er Jahren entstandenen Sakralbau der Ahmadiyya-Gemeinde nach indischem Vorbild.

      Der Schweizer Volksentscheid gegen den Bau neuer Minarette sorgt hier für Empörung. Der Islamlehrer Ibrahim Al-Katib macht am Montag mit seinen Schülern einen Ausflug zur Sehitlik-Moschee am stillgelegten Berliner Flughafen Tempelhof. Zum Votum der Schweizer sagt Al-Katib: «Das ist eine falsche Entscheidung.» Der Islam sei ein Teil Europas geworden. Wer Minarette verbiete, gebe Muslimen das Gefühl, nicht willkommen zu sein. «Ich dachte, die Schweizer wären toleranter.» Mehr

      Minarett-Abstimmung ein „verheerendes Signal“ - November 30, 2009

      Reaktionen auf Schweizer-Votum

      Von Stefan Toepfer

      Ünal Kaymakci, stellvertretender Vorsitzender des Rats der Religionen (Mitte) und hier bei einer Debatte zum Hausener Moscheeneubau zu sehen, sieht in der Abstimmung ein Signal der Ausgrenzung

      30. November 2009 Als „verheerendes Signal“ hat Ünal Kaymakci, stellvertretender Vorsitzender des Rates der Religionen in Frankfurt und Sprecher der Hazrat-Fatima-Gemeinde, die Volksabstimmung gegen Minarettbauten in der Schweiz bezeichnet. Am Sonntag hatte eine Mehrheit für einen entsprechenden Zusatz in der Bundesverfassung votiert.

      Die Abstimmung stehe für Ausgrenzung, sagte Kaymakci. Dabei müsse über den Platz des Islam in den europäischen Gesellschaften diskutiert werden. Fuat Kurt, Vorsitzender des hessischen Landesverbands der Türkischen Anstalt für Religion (Ditib), sieht in dem Votum einen „Schlag gegen die Religionsfreiheit“. Als „sinnlos und kontraproduktiv“ bewertete es Abdullah Uwe Wagishauser, Vorsitzender der Ahmadiyya Muslim Jamaat, die in Frankfurt ihre Deutschland-Zentrale hat. Die Abstimmung fördere Konflikte, anstatt das Miteinander zu verbessern. Er hoffe, dass sich die Bevölkerung in Deutschland eine Diskussion wie in der Schweiz nicht aufdrängen lasse. Mehr

      Debatte um Minarett-Verbot - November 30, 2009

      Link zum Video: Debatte um Minarett-Verbot

      Die Muslime in der Schweiz haben zu wenig getan! - November 30, 2009

      Die Ahmadiyya-Bewegung mit Sitz in Zürich nimmt das Minarett-Verbot nicht schweigend an. Trotzdem hätten die Muslime zu wenig mobilisiert, sagt der Zürcher Imam Sadaqat Ahmed im Interview.

      Als einziges Land in Europa verbietet die Schweiz den Bau von Minaretten. Wie gross ist die Enttäuschung bei Ihnen?

      Wir sind sehr enttäuscht und sehr überrascht. Wir hatten nach den Umfragen vor der Abstimmung gedacht, dass die Schweiz ein demokratisches und tolerantes Land ist, welches eine diskriminierende Initiative ablehnen würde. Es gingen aber auch nicht alle Schweizer an die Urne. Von dem her denke ich, dass die Mehrheit der Schweiz nichts gegen Minarette hat. Mehr

      Pressemitteilung zur Bürgerinitiative in der Schweiz “Gegen den Bau von Minaretten” - November 26, 2009

      AMJ verurteilt die umstrittene Bürgerinitiative in der Schweiz “Gegen den Bau von Minaretten” als Völkerrecht verletzend

      Frankfurt am Main, 26.11.2009: Durch einen Volksentscheid soll in der Schweiz am 29 November 2009 über eine Verfassungsänderung abgestimmt werden, die im Kern gegen geltende internationale Menschenrechtsverordnungen verstößt. Durch die Initiative der rechtsnationalen Schweizer Volkspartei (SVP) und der Eidgenössisch-Demokratischen Union (EDU) soll über ein Bauverbot von Minaretten entschieden werden, der im Artikel 72 der Schweizer Verfassung durch den Satz „Der Bau von einem Minarett ist grundsätzlich verboten“ manifestiert werden soll.

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      Moschee ohne Minarett - November 16, 2009

      Augsburger Muslime feiern Grundsteinlegung

      Lesen Sie hier den kompletten Artikel als PDF.

      Grundsteinlegung der Baitul-Naseer-Moschee in Augsburg - November 13, 2009

      Peter Grab und Abdullah Uwe Wagishauser legen am 13.11.2009 den Grundstein der Baitul-Naseer Moschee in Augsburg.

      Am Freitag, den 13.11.2009 um 10:00 Uhr findet die Grundsteinlegung der „Baitul-Naseer“ Moschee in der Donauwörther Straße in Augsburg statt.
      Herr Peter Grab, 3. Bürgermeister der Stadt Augsburg und der Vorsitzende der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland, Herr Abdullah Uwe Wagishauser, werden bei dieser Zeremonie anwesend sein. read the entry »

      Symposium für nukleare Abrüstung - November 6, 2009

      „20 Jahre Mauerfall – 20 Jahre leere Versprechen: Kriege beenden – Atomwaffen abschaffen“

      Als Teil des Weltweiten Marsches für Frieden und Gewaltfreiheit fand am 6. November 2009 in Berlin ein Symposium für nukleare Abrüstung statt. Veranstaltungsort war die Humboldt-Universität zu Berlin, Veranstalter Welt ohne Krieg e.V.

      Im Wesentlichen ging es um drei Themen:

      • den Vergleich zwischen der öffentlichen Wahrnehmung der atomaren Gefahr während des Kalten Krieges und heute
      • und die Gefahr der Anwendung von Nuklearwaffen durch terroristische Gruppen
      • die Weiterentwicklung der Waffensysteme.

      Das Symposium war prominent besetzt: Die Mitglieder des Bundestages Hans-Christian Ströbele, Die Grünen und Wolfgang Gehrcke, Die LINKE; Franziska Drohsel, Bundesvorsitzende der Jusos und Mitglied im Parteivor- stand der SPD, dazu aus der Friedensbewegung Ottfried Nassauer (BITS) und Marion Küpker (DFG-VK); schließlich Abdullah Wagishauser, Bundesvorsitzender der Ahmadiyya Muslim Jamaat. Mehr

      Michael Steinbach
      Welt ohne Kriege e.V., Deutschland
      Foto: © Caroline Schenck

      Minister Hahn stellt konfessionellen Religionsunterricht infrage - November 4, 2009

      Mörfelden-Walldorf (epd). Der hessische Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) will nicht ausschließen, dass der bekenntnisorientierte evangelische und katholische Religionsunterricht in Hessen künftig nicht mehr flächendeckend angeboten wird. Beim Runden Tisch deutscher und türkischer Journalisten im Rhein-Main-Gebiet sagte Hahn am 4. November in Mörfelden-Walldorf, falls anstelle eines von den verschiedenen islamischen Religionsgemeinschaften mitgestalteten Unterrichts mangels dafür geeigneter Organisationen ein rein staatlich betriebener islamischer Religionskundeunterricht eingeführt werden müsse, “kann dies auch ein Modell für andere Religionen werden”. read the entry »

      Ein genialer Anwalt der Benachteiligten - November 3, 2009

      Würdigung: Ahmadiyya-Gemeinde ehrte muslimischen Nobelpreisträger Abdus Salam

      Bensheim. In einer mit hochkarätigen Gästen besetzten Veranstaltung hat die Ahmadiyya-Gemeinde Bergstraße an den ersten muslimischen und bis heute einzigen pakistanischen Nobelpreisträger erinnert. Auf dem Höhepunkt seiner Karriere wurde Professor Dr. Abdus Salam 1979 für seine vereinheitlichte Theorie der elektromagnetischen und schwachen Wechselwirkung von der königlich-schwedischen Akademie ausgezeichnet. read the entry »

      Motto: „Liebe für alle – Hass für keinen“ - November 2, 2009

      Diese fünf jungen Damen rezitierten während der „Islam-für-den-Frieden“-Konferenz ein Friedensgedicht.

      „Islam-für-den-Frieden“-Konferenz in der Nasir-Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde in Stuhr

      Motto: „Liebe für alle – Hass für keinen“

      Stuhr (bt) · „Liebe für alle – Hass für keinen“, lautete das Motto der „Islam-für-den-Frieden“-Konferenz. Zu diesem interreligiösen Abend hatte die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde in die Nasir-Moschee eingeladen.

      Zur Begrüßung hörten die zahlreichen Gäste Verse der 66. Sure des Islam mit dem Gebot an die Gläubigen, sich fremden Menschen und Völkern gegenüber friedvoll zu verhalten.

      Der Moderator des Abends, Mujib Ata, stellte anschließend die Ahmadiyya-Gemeinde vor, die einigen Gästen des Abends noch unbekannt war. Zu ihnen gehörten auch Visbeks Bürgermeister Heiner Thölke und der Vechtaer Landtagsabgeordnete Dr. Stephan Siemer. Sie zeigten sich beeindruckt von der Arbeit der Ahmadiyya-Gemeinde, die demnächst auch in Vechta eine Moschee errichten wird.

      Bürgermeister Thölke erklärte, dieser Abend sei für ihn der Beginn eines Dialogs. Dieser Dialog sei sehr wichtig, um voneinander zu lernen. read the entry »

      Erneut brutaler Mord an einem unschuldigen Ahmadi - Oktober 7, 2009

      Opfer vor Augen den seiner Enkelkinder auf offener Straße „hingerichtet“

      Frankfurt/Main, den 07.10.2009: In Pakistan reißt die Serie von Morden an unschuldigen Ahmadis nicht ab. Am 26. September 2009 wurde Muhammad Azim Tahir in der historischen Stadt Utsch Scharif in der Nähe von Bahawalpur mit einem Kopfschuss regelrecht hingerichtet. Er fuhr mit seiner Tochter und deren zwei Kindern auf dem Motorrad nach Hause, als er gegen 20.30 Uhr Ortszeit von zwei Männern aufgehalten wurde, die Feuerwaffen auf ihn richteten. Vor Schreck konnte er sein Fahrzeug nicht kontrollieren und fiel zu Boden. Er stand auf, um seinen Enkelkindern und seiner Tochter zu helfen, als sich ihm die Männer in den Weg stellten. Einer von ihnen schoss ihm in den Kopf und tötete ihn vor den Augen seiner Enkelkinder, die eineinhalb und zweieinhalb Jahre alt sind. Die Mörder konnten flüchten. Herr Tahir wurde einzig wegen seiner Zugehörigkeit zur Ahmadiyya Muslim Jamaat getötet. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Herr Tahir war in einem staatlichen Krankenhaus als Medizintechniker tätig.

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      Erneut brutaler Mord an einem unschuldigen Ahmadi - Oktober 7, 2009

      Opfer vor Augen den seiner Enkelkinder auf offener Straße „hingerichtet“

      Frankfurt/Main, den 07.10.2009: In Pakistan reißt die Serie von Morden an unschuldigen Ahmadis nicht ab. Am 26. September 2009 wurde Muhammad Azim Tahir in der historischen Stadt Utsch Scharif in der Nähe von Bahawalpur mit einem Kopfschuss regelrecht hingerichtet. Er fuhr mit seiner Tochter und deren zwei Kindern auf dem Motorrad nach Hause, als er gegen 20.30 Uhr Ortszeit von zwei Männern aufgehalten wurde, die Feuerwaffen auf ihn richteten. Vor Schreck konnte er sein Fahrzeug nicht kontrollieren und fiel zu Boden. Er stand auf, um seinen Enkelkindern und seiner Tochter zu helfen, als sich ihm die Männer in den Weg stellten. Einer von ihnen schoss ihm in den Kopf und tötete ihn vor den Augen seiner Enkelkinder, die eineinhalb und zweieinhalb Jahre alt sind. Die Mörder konnten flüchten. Herr Tahir wurde einzig wegen seiner Zugehörigkeit zur Ahmadiyya Muslim Jamaat getötet. Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Herr Tahir war in einem staatlichen Krankenhaus als Medizintechniker tätig.

      2009 ist eines der blutigsten Jahre für die Ahmadis in Pakistan. Die Zahl der Morde an unschuldigen Ahmadis nimmt erschreckender Weise rapide zu. Dass sich die Verfolgungssituation der Ahmadis in Pakistan immer weiter verschärft, ist nicht nur an der großen Zahl der getöteten Ahmadis ersichtlich. Die Extremisten wollen erreichen, dass die kaum vorhandene Glaubensfreiheit der Ahmadis weiter eingeschränkt wird. Sie wollen die Ahmadis gezielt an der Teilnahme an Gottesdiensten hindern. So wurden Ahmadis in einem Stadtteil in Lahore daran gehindert, das Id-ul-Fitr-Gebet zu verrichten, das nach dem Abschluss des Fastenmonats Ramadhan stattfindet. Ähnliche Schritte wurden von den Extremisten auch in der größten Stadt des Landes, Karachi, angekündigt. Im Stadtteil Green Town in Lahore wurden Ahmadis auf die Beschwerde eines Islamisten hin von der Polizei aufgefordert, islamische Schriftzeichen von ihren Gebäuden zu entfernen.

      Ebenso haben extremistische Mullahs in von Pakistan kontrollierten Teil von Kaschmir eine Fatwa gegen die Ahmadis erlassen, wonach sie “Wajib-ul-Qatl” seien, was bedeutet, dass Ahmadis nach religiösem Recht todeswürdig seien und es rechtens sei, sie zu töten.

      Iqbal Haider, im Vorstand der pakistanischen Menschenrechtskommission, sagte gegenüber dem renommierten Magazin “The Herald”, dass die Ahmadis in Pakistan am schlimmsten von der Diskriminierung und Entrechtung betroffen seien. Der Staat und die Gesellschaft seien nicht willens, ihnen überhaupt irgendwelche Rechte zu gewähren, geschweige denn, das Recht auf Religionsausübung. “In Pakistan gelten äußerst repressive Gesetze gegen Ahmadis, und das Misstrauen sitzt tief.”

      Der Autor des „Asia Sentinnel“, Jo Baker, macht nicht nur Extremisten, sondern auch Teile der Politik und sogar des Staatsapparats mitschuldig an dem Klima von Hass und Gewalt, das zu solchen Verbrechen an den Ahmadis führt. Vor allem mache die Muslim Liga-N, gemeinsame Sache mit den anti-ahmadischen Mullahs. Etliche Minister der Provinz Punjab und Parlamentsabgeordnete dieser Partei sind auf Anti-Ahmadiyya-Konferenzen aufgetreten, die von der extremistischen Khatm-e-Nabuwwat Organisation durchgeführt werden. Der Autor dieses Beitrags ist auch Programmkoordinator der Asiatischen Menschenrechtskommission1.

      Angesichts dieser sich stetig verschärfenden Situation werden die internationale Gemeinschaft, die Medien und Menschenrechtsorganisationen dringend gebeten, ihren Einfluss geltend zu machen, so dass Leib und Leben sowie Menschenrechte der Ahmadis, Christen und anderer Minderheiten in Pakistan geschützt werden und der pakistanische Staat seine Verpflichtung zum Schutz seiner Bürger einlöst.

      1http://www.asiasentinel.com/index.php?option=com_content&task=view&id=2078&Itemid=189Top%20of%20page

      Kontakt:
      Ahmadiyya-Muslim-Jamaat
      Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit
      Tel.: +49 (0) 69 50 688 641
      Fax: +49 (0) 69 50 688 642
      eMail:

      Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam-Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

      Web:  http://ahmadiyya.de

      Gemeinsamen Nenner für das Zusammenleben finden - Oktober 6, 2009

      Tag der offenen Moschee bei der Gemeinde der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Usingen

      Mitglieder der islamischen Reformgemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat begrüßten die Gäste zum Tag der offenen Moschee. Bild: Kreutz

      (ek). Die Menschen aus dem Usinger Land hatten am Samstag, dem Tag der deutschen Einheit, die Gelegenheit, beim Tag der offenen Moschee die Gemeinde der Ahmadiyya Muslim Jamaat Usinger Land kennenzulernen und sich einen Eindruck von der Bait-ul- Huda Moschee in der Raiffeisenstraße 17 in Usingen zu verschaffen.

      Die Aktion wird auf Initiative des Zentralrats der Muslime in Deutschland seit 1997 jährlich bundesweit am Tag der deutschen Einheit veranstaltet. Dieses Datum soll die Verbundenheit mit der deutschen Gesellschaft und die Bedeutung der religionsübergreifenden Verständigung in Deutschland hervorheben.

      “Liebe für alle – Hass für keinen” ist das Motto der islamischen Reformgemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat. Deren Mitglieder begrüßten zahlreiche Besucher unterschiedlichster Religionen zum Tag der offenen Tür und standen in Gesprächen Rede und Antwort zu religiösen wie gesellschaftlichen, aber auch politischen Themen. In den Gesprächen ging es immer wieder auch um Unterschiede wie Gemeinsamkeiten in den abrahamischen Religionen, aber auch um das Ziel der Ahmadiyyas, den “ursprünglichen Islam”, der in vielen anderen muslimischen Richtungen in Vergessenheit geraten sei, wiederherzustellen und praktisches Vorbild für Liebe, Barmherzigkeit und Gerechtigkeit zu sein. Ein großes Anliegen der Ahmadiyya-Muslime sei der friedliche Dialog zwischen den unterschiedlichen Glaubensrichtungen. read the entry »

      Viele haben ein neues Bild des Islam mitgenommen - Oktober 5, 2009

      Weil der Stadt In der Moschee der Ahmadi-Gemeinde steht beim Tag der offenen Tür der Dialog im Mittelpunkt. Von Ralf Recklies

      Mehr als 500 Interessierte haben am Wochenende die Möglichkeit genutzt, in Weil der Stadt bei einem Tag der offenen Tür die Qamar-Moschee der Ahmadi-Gemeinde für Leonberg, Renningen und Weil der Stadt zu besichtigen. Nicht nur Gemeindepräsident Anwar Khan war von dem großen Zuspruch begeistert. Auch der für insgesamt 30 Gemeinden zuständige Imam Mohamman Ahmed Raschid war zufrieden, dass so viele Besucher gekommen sind, um einmal einen Blick hinter die Fassaden des islamischen Gotteshauses zu werfen.

      “Viele der Besucher sind am Ende mit einem völlig anderen Bild, als sie es anfangs von uns gehabt haben, nach Hause gegangenen”, sagen Imam Mohamman Ahmed Raschid sowie Anwar Khan nach zahlreichen persönlichen Gesprächen. read the entry »

      Ein Ort des Friedens für alle - Oktober 5, 2009

      Von Kerstin Prosch

      TAG DER OFFENEN MOSCHEE Ahmadiyya-Gemeinde verweist auf Gemeinsamkeiten zwischen Islam und Christentum

      Er hat schon Tradition: Der Wohltätigkeitslauf der Ahmadiyya-Gemeinde, die ihn erneut am 25. Oktober veranstaltet.Archiv/Müller

      “Schuhe aus”, heißt es an der Tür zum Gebetszentrum der Ahmadiyya-Muslim-Gemeinde Mainz-Wiesbaden in der Mainzer Straße. Hinter dieser Regelung verbergen sich allerdings keine religiösen, sondern schlicht hygienische Gründe. “Schuhe sind oft dreckig und den Gebetsplatz wollen wir sauber halten”, erklärt Sheharyar Munib, stellvertretender Vorsitzender der Gemeinde, beim bundesweiten “Tag der offenen Moschee”.

      900 Mitglieder

      Die Veranstaltung soll das Miteinander fördern. Jeder ist eingeladen, sich das Gebetszentrum anzuschauen und Fragen zu stellen. “Unsere Gemeinde zählt über 900 Mitglieder”, berichtet Munib. read the entry »

      Hiltruper Muslime zeigen ihre Moschee - Oktober 4, 2009

      Beim Tag der offenen Tür führte Imam (Vorbeter) Sajid Naseem (r.) Gäste wie Josef, Emma und Dominik Schweer durch die Hiltruper Moschee. Foto: Schräder

      Offen und gesprächsbereit
      Von Christiane Schräder

      HILTRUP “Offen und gesprächsbereit sein”, das war am Samstag laut Gemeindemitglied Tahira Yousuf die Devise in der Hiltruper “Bait ul-Momin”-Moschee.

      Zum Tag der offenen Tür begrüßten Mitglieder der münsterschen “Ahmadiyya Muslim Gemeinde” Interessierte in ihrem 2003 erbautem “Haus des Gläubigen” und führten ihre Gäste durch die gesamte Moschee.

      Die verfügt über zwei Gebetsräume sowie zwei angeschlossene Waschräume. read the entry »

      Offene Tür bei islamischer Gemeinde - Oktober 4, 2009

      Betzdorf Seit fast einem Jahr hat sie ihr Domizil in Betzdorf: die Ahmadiyya-Gemeinde. Am Samstag hatten die Muslime zum mittlerweile bundesweit traditionellen Tag der offenen Tür eingeladen.

      Die Besucher sollten sich die neuen Räume im Gemeindezentrum an der Burgstraße anschauen und mit den Gastgebern ins Gespräch kommen.

      Auch Landrat Michael Lieber und Bürgermeister Bernd Brato nutzten die Gelegenheit, um die islamische Glaubensgemeinschaft kennen zu lernen. „Ich freue mich, dass sie gekommen sind und ich hoffe, dass sie den Tag genießen“, begrüßte Regionalleiter Mohammad Anees die Gäste. read the entry »

      Hahn besucht Nuur Moschee - Oktober 3, 2009

      Hahn besucht Nuur Moschee
      Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) hat Muslime als einen “selbstverständlichen Teil” der deutschen Gesellschaft bezeichnet. Bei seinem Besuch der Nuur Moschee in Frankfurt zum Tag der offenen Moschee forderte er eine Fortsetzung des “konstruktiven Dialogs” zwischen den Religionen.

      Link zum Video: Haan besucht Nuur Moschee

      Jubiläum – (Sperrfrist 17.00 Uhr) “Ein Symbol für einen konstruktiven Dialog” - Oktober 3, 2009

      Jubiläum - (Sperrfrist 17.00 Uhr) «Ein Symbol für einen konstruktiven Dialog»

      Hahn bei Feierlichkeiten zum 50. Jubiläum der Nuur-Moschee Zum 50. Jubiläum der Nuur-Moschee der Frankfurter Ahmadiyya-Gemeinde hat Hessens Integrationsminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) das Gotteshaus am Samstag besucht. Der 50. Jahrestag von Hessens ältester Moschee sei «ein Symbol für einen konstruktiven Dialog», sagte Hahn.

      Er hoffe, dass es gelinge, die verschiedenen Kulturen und Religionen als »Bereicherung für unsere Gesellschaft im Bewusstsein zu verankern«.

      Ziel müsse es sein, Grenzen und Schranken abzubauen und eine neue »Kultur des Willkommens« zu etablieren, sagte Hahn weiter. Unerlässlich sei es, dass sich beide Seiten, die Deutschen und die Muslime, aufeinander zu bewegten und die Entwicklung der Annäherung positiv begleiteten.

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      Medizinische Geräte für Afrika - Oktober 2, 2009
      Medizinische Geräte für Afrika

      Dr. Hans-Jürgen Hain, Ärztlicher Direktor der Kreisklinik Groß-Umstadt, übergab die Gerätespende an H. Zubair von Humanity First.

      Darmstadt-Dieburg – Ausgediente, aber noch voll funktionsfähige medizinische Geräte gehen Dank einer Spende der Kreisklinik Groß-Umstadt in die afrikanischen Länder Benin und Niger. In diesen beiden Regionen, die zu den ärmsten Afrikas gehören, fehlt es an flächendeckendem medizinischem Wissen, aber auch an entsprechender Infrastruktur und vor allem an Geräten. Daher geschieht dort die medizinische Versorgung auf niedrigstem Niveau.
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      Ist der Islam intolerant, frauenfeindlich, kriegerisch? - September 25, 2009

      Montags-Treff der action 365 im Rahmen der Interkulturellen Woche

      BAD CAMBERG Ist der Islam intolerant, frauenfeindlich, kriegerisch? Diese Fragen brennen heute vielen Menschen auf den Nägeln. Antworten geben die Lehrerin Bettina Czölsch, Ahmadiyya-Muslima aus Frankfurt am Main, und der Schriftsteller Hadayatullah Hübsch, Imam Dschuma (Leiter der Freitags-Predigt) der Frankfurter Nuur-Moschee, beim Ökumenischen Montags-Treff am 28. September. Da die Referentin und der Referent anschließend an einer Veranstaltung ihrer Gemeinde teilnehmen wollen, beginnt der Montags-Treff ausnahmsweise schon um 17.00 Uhr im Bürgerhaus Kurhaus Bad Camberg. Dazu lädt die ökumenische Basisgruppe ACTION 365 wieder Alt und Jung von nah und fern bei freiem Eintritt herzlich ein. read the entry »

      Antwort der AMJ auf die Grußbotschaft von Bundespräsident Horst Köhler - September 19, 2009

      Antwort der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland auf die Grußbotschaft von Bundespräsident Horst Köhler zum Fest des Fastenbrechens

      Frankfurt am Main, 19.09.2009:

      Sehr geehrter Herr Bundespräsident Dr. Horst Köhler,

      ich bedanke mich ganz herzlich im Namen der Ahmadiyya Muslim Jamaat für Ihre Grußbotschaft
      anlässlich des Festes zum Ende des Fastenmonats.

      Ihr Schreiben macht Mut, sollte es doch jedem Bürger dieses Landes, ob Muslim oder nicht, eine
      Herzensangelegenheit sein, für eine friedliche Gesellschaft einzustehen. Die Ahmadiyya Muslim
      Jamaat können sie dabei auch in Zukunft immer als starken Partner an Ihrer Seite betrachten, da wir
      uns jetzt schon bemühen, durch zahlreiche Veranstaltungen in ganz Deutschland Vorurteile
      abzubauen und Integration zu fördern, um so die Weichen zu stellen für ein friedliches Miteinander. read the entry »

      Friedliches Zusammenleben - September 17, 2009

      Dreieich – (cen) Anlässlich des islamischen „Id-ul-Fitr“-Festes – welches weltweit von Muslimen nach dem Abschluss des Fastenmonats Ramadan gefeiert wird – lädt die Ahmadiyya Muslim Gemeinde zum nachträglichen Feiern am Sonntag, 27. September, im Nachbarschaftstreff des Forum Sprendlingen Nord ein.

      Die Feierlichkeit dient dazu, neue Freundschaften aufzubauen und das gegenseitige Kennenlernen zu fördern. Heutzutage werden Begriffe wie Hass, Terror und Fanatismus mit dem Islam schnell in Verbindung gebracht. Es gibt aus diesen Gründen ein Übermaß an Vorurteile, welches auch die Integration hemmt. Die Ahmadiyya Muslim Gemeinde will mit dem „Id-ul-Fitr“ den Vorurteilen ein Ende setzen und zeigen, dass sie den Standpunkt eines friedlichen und vor allem toleranten Islam vertritt.

      Die Gemeinde besteht auf die grundlegenden humanistischen Werte – Toleranz, Glaubens- sowie Gewissensfreiheit. „Wir stehen für ein friedliches und harmonisches Zusammenleben aller Menschen, unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit, Rasse oder Herkunft“, so Haleem Khawaja aus der muslimischen Gemeinde.

      Mit dem Ramadanfest will die Gemeinde die friedlichen Züge ihrer Religion repräsentieren und dadurch die Integration in der Gesellschaft fördern und das harmonische Zusammenleben verwirklichen. Die Feier ist öffentlich und findet im Berliner Ring 13-15 um 18 Uhr statt.

      Grußbotschaft von Bundespräsident Horst Köhler zum Fest des Fastenbrechens - September 15, 2009

      Quelle: Pressemitteilung des Bundespräsidialamtes

      “Herzlich gratuliere ich allen, die in unserem Land das Fest des Fastenbrechens begehen, und wünsche Ihnen besinnliche und auch frohe Stunden des Miteinanders.
      Das Ramadanfest ist für Sie einer der Höhepunkte im Jahr. Die Familie kommt zusammen, isst und feiert, erzählt von Erfahrungen und Erlebnissen. Schon zum Iftar während des Ramadan haben viele Muslime auch ihre nichtmuslimischen Nachbarn, Freunde und Bekannte eingeladen. Es ist ein ermutigendes Zeichen, dass der Glaube so über die Grenzen hinweg Freundschaften und Verbindungen entstehen lässt, die tragen und weiterbringen. Das gemeinsame Feiern ist eine gute Gelegenheit, einander noch besser kennen zu lernen und Unsicherheiten und Fremdes zu überwinden. Je mehr wir voneinander erfahren, um so mehr können wir auch voneinander lernen. Dazu braucht es Offenheit, Mut und Vertrauen.

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      Einst kam sogar Muhammad Ali - September 12, 2009

      Von Christine Cornelius

      RELIGION Nuur-Moschee in Frankfurt wird 50 / Einziger Schmuck sind zwei Minarette

      Moslemische Gläubige nehmen in der Nuur-Moschee in Frankfurt am traditionellen moslemischen Mittagsgebet teil und lauschen den Worten des Imam (vorn rechts). Zum traditionellen Freitagsgebet ist die Moschee stets gut besucht. Archiv/dpa

      Schlichte weiße Raufasertapete, grüner Teppichboden, an der Wand ein schwarzer Flachbildschirm. Schön ist der Innenraum der Nuur-Moschee in Frankfurt-Sachsenhausen nicht. Das soll er aber auch gar nicht sein. “Je schöner die Moschee, desto schwächer der Glaube”, sagt der Vorsitzende der Glaubensgemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat in Deutschland, Abdullah Uwe Wagishauser. Der einzige Schmuck an der in grün und weiß gehaltenen Moschee, deren arabischer Name “Nuur” übersetzt “Licht Gottes” bedeutet, sind ihre zwei Minarette. An diesem Samstag feiert sie ihr 50-jähriges Bestehen und ist damit eine der ältesten Moscheen Deutschlands.

      Freitags gut besucht

      Seit ihrer Gründung im Jahr 1959 ist die Nuur-Moschee besonders zum traditionellen Freitagsgebet gut besucht. Proteste habe es beim Moscheebau seinerzeit nicht gegeben, schildert Wagishauser. Im Gegenteil: “Überall hieß es: “Oh, das ist aber ein interessantes Gebäude”.” Die Stadt habe sich mit der Nuur-Moschee geschmückt. Der 59-Jährige selbst stammt aus einer katholischen Familie und trat in den Siebzigerjahren nach einer Orient-Reise zum Islam über. read the entry »

      Hessens älteste Moschee wird 50 - September 12, 2009

      Am Samstag präsentierte die Gemeinde Mitglieder, die schon in den Anfangsjahren dabei waren Damals habe es noch keine Islamphobie gegeben Die Nuur-Moschee sei vielmehr ein interessantes Ausflugsziel für die Frankfurter gewesen, berichtete ein Zeitzeuge.Anfangs hatte die Gemeinde lediglich 15 Mitglieder, heute sind es rund 300 Prominenten Besuch erhielt die Moschee im äußersten Süden Frankfurts 1966, als Muhammad Ali vor seinem Kampf gegen Karl Mildenberger das Gotteshaus für ein Gebet aufsuchte. Die Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde in Frankfurt ist am Samstag 50 Jahre alt geworden. Die Feierlichkeiten für Hessens älteste Moschee seien allerdings erst im Dezember geplant, sagte Gemeindepräsident Abdullah Wagishauser. Die Bauarbeiten für ein neues Gästehaus hätten die Feierlichkeiten in Verzug gebracht.

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      Jubiläum: Frankfurter Nuur-Moschee wird 50 - September 12, 2009

      Jubiläum: Frankfurter Nuur-Moschee wird 50

      Vor 50 Jahren wurde in Frankfurt-Sachsenhausen die Nuur-Moschee eröffnet. Sie gehört zur Ahmadiyya-Gemeinde und Muhammed Ali hat dort schon gebetet – es gibt sogar noch einen Prediger, der sich an damals erinnert.
      Link zum Video Frankfurter Nuur-Moschee wird 50.

      Quelle: © hr | hessenschau, 12.09.2009

      Koch im Ramadan - September 11, 2009

      Link zum Video: Guten Abend RTL Hessen

      Etwa 300.000 Muslime leben in Hessen – für sie ist im Moment Ramadan, Fastenzeit. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang dürfen gläubige Moslems dann nicht essen, trinken oder rauchen – wenn man die Regeln ganz streng auslegt, ist sogar Kaugummi kauen verboten. Deli Motamedi erklärt, was dahintersteckt – und stellt uns einen Gläubigen vor, dem diese Art des Fastens ganz besonders schwer fällt.

      Warum fasten die Muslime?

      Fasten ist eine Form des Gottesdienstes und ist eine der fünf Säulen des Islam. Damit gilt es als Hauptpflicht neben dem Bezeugen der Einheit Gottes und der Prophetenschaft Muhammeds, das täglich fünfmalige Gebet, die Wallfahrt nach Mekka und das Entrichten der Zakat. Laut Koran soll durch das Fasten die Zufriedenheit Gottes erlangt werden.

      Durch das physische und psychische Fasten wird der Gläubige gereinigt und geläutert; die Beziehung zu Gott und den Mitmenschen wird gefestigt. Das schließt z.B. auch Barmherzigkeit gegenüber Armen und Bedürftigen und den Zusammenhalt in der Familie mit ein. Nach der Fastenzeit kann somit mit neuer Kraft der Alltag angegangen werden. read the entry »

      Auch Boxlegende Ali betete hier - September 10, 2009

      Nuur-Moschee wird 50 Jahre alt und blickt auf eine bewegte Geschichte zurück

      Eine grüne Kuppel und zwei Minarette: Die Nuur-Moschee wird am Samstag fünfzig Jahre alt. Das Gotteshaus in Sachsenhausen war die zweite Moschee, die in Deutschland gebaut wurde.

      Frankfurt. Schlichte weiße Raufasertapete, grüner Teppichboden, an der Wand ein schwarzer Flachbildschirm. Schön ist der Innenraum der Nuur-Moschee an der Babenhäuser Landstraße nicht. Das soll er aber auch gar nicht sein. «Je schöner die Moschee, desto schwächer der Glaube», sagt der Vorsitzende der Glaubensgemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat in Deutschland, Abdullah Uwe Wagishauser. Der einzige Schmuck an der in grün und weiß gehaltenen Moschee, deren arabischer Name «Nuur» übersetzt «Licht Gottes» bedeutet, sind ihre zwei Minarette. Am kommenden Samstag feiert sie ihr 50-jähriges Bestehen und ist damit eine der ältesten Moscheen Deutschlands. read the entry »

      Einweihung – (ddp-Interview) Nuur-Moschee in 50 Jahren interreligiöses Zentrum geworden - September 10, 2009

      «Bei ihrer Einweihung war die Moschee das erste islamische Gotteshaus im Süden Deutschlands und eine echte Besonderheit», sagte Wagishauser Es sei die zweite Moschee gewesen, die nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland gebaut worden sei, betonte der Präsident Lediglich in Hamburg sei bereits 1957 ein islamisches Gotteshaus errichtet worden. Die Nuur-Moschee im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen hat sich seit ihrer Gründung vor 50 Jahren zu einem interreligiösen Zentrum entwickelt. «Wir laden oft andersgläubige oder politische Gruppierungen ein, um die Integration in die Gesellschaft und das friedliche Zusammenleben zu fördern», sagte der Präsident der Ahmadiyya Muslim Gemeinde Deutschland, Abdullah Wagishauser, im ddp-Interview. Der Dialog sei wichtig, um die Angst vor Fremdem abzubauen. Am Samstag (12. September) vor 50 Jahren wurde die Moschee eröffnet. read the entry »

      Nuur-Moschee wird 50 - September 9, 2009

      Einst kam sogar Muhammad Ali
      Von Christine Cornelius, 09.09.2009

      Nuur-Moschee

      Frankfurt. Schlichte weiße Raufasertapete, grüner Teppichboden, an der Wand ein schwarzer Flachbildschirm. Schön ist der Innenraum der Nuur-Moschee in Frankfurt-Sachsenhausen nicht. Das soll er aber auch gar nicht sein.

      «Je schöner die Moschee, desto schwächer der Glaube», sagt der Vorsitzende der Glaubensgemeinschaft Ahmadiyya Muslim Jamaat in Deutschland, Abdullah Uwe Wagishauser. Der einzige Schmuck an der in grün und weiß gehaltenen Moschee, deren arabischer Name «Nuur» übersetzt «Licht Gottes» bedeutet, sind ihre zwei Minarette.

      Am 12. September feiert sie ihr 50-jähriges Bestehen und ist damit eine der ältesten Moscheen Deutschlands. read the entry »

      Stadt – Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde in Neuwieder Gewerbegebiet zulässig - September 9, 2009

      Die Stadt Neuwied hatte den Angaben zufolge der klagenden Muslimgemeinde einen Bauvorbescheid zur Errichtung einer Moschee in dem Gewerbegebiet erteilt, der jedoch nach dem Widerspruch der Anwohnerin wieder aufgehoben wurde Die gegen den Widerspruchsbescheid gerichtete Klage der Muslimgemeinde war vor dem Verwaltungsgericht erfolgreich, das OVG bestätigte diese Entscheidung.Laut OVG ist der einhergehende An- und Abfahrtsverkehr der Moschee von der Anwohnerin hinzunehmen. Die von der Ahmadiyya-Gemeinde geplante Moschee darf im Gewerbegebiet Neuwied-Heddesdorf gebaut werden. Das Vorhaben verletzt nicht die Rechte einer Anwohnerin des Grundstücks, die gegen den Bau Widerspruch eingelegt hatte, wie das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz (OVG) am Mittwoch in Koblenz mitteilte. read the entry »

      Spiel für Fairness, Frieden, Freiheit - September 2, 2009

      Mubarak Choudry | Foto: m. krall

      LAHR. Am 11. September spielt die Altherrenmannschaft des LFV gegen eine Auswahl der Ahmadyya Muslim Jamaat e.V. Der Verein bezeichnet sich selbst als islamische Reformgemeinde. Seit 1990 besteht eine solche Gemeinde in Lahr und ist bis jetzt eine eher unbekannte Größe im Lahrer Vereinsleben.

      “Bei dem Fußballspiel geht es nicht nur um Sport”, erklärt Vorsitzender Mubarak Choudry. “Wir wollen damit ein Zeichen setzen für Fairness, Frieden, Freiheit und Freundschaft.” Außerdem soll die Veranstaltung dazu beitragen, sich gegenseitig besser kennen zu lernen. Jedes Jahr unternimmt die islamische Gemeinde Ahmadyya Muslim Jamaat eine Aktion, um für ein friedliches Miteinander zu werben. Vergangenes Jahr pflanzten sie einen Kirschbaum im Werderpark gemeinsam mit Oberbürgermeister Wolfgang G. Müller. Außerdem beseitigen sie jedes Jahr den Silvestermüll am Neujahrsmorgen in der Stadt – ehrenamtlich.

      Mubarak Chodry ist der Vorsitzende der männlichen Abteilung seiner Gemeinde in Lahr. 1989 ist er von Pakistan nach Deutschland gezogen. Seine vier Kinder sind in Offenburg und Lahr geboren, und auch er fühlt sich zu 100 Prozent deutsch. “Als 2006 die Fußballweltmeisterschaft war, habe ich mein Auto ganz mit deutschen Fahnen zugehängt.” Seinen Beruf kann er hier nicht so ausüben, wie er möchte. In Pakistan hat er eine Ausbildung zum Textilarbeiter gemacht aber hier in der Region gibt es nicht genügend Arbeit in diesem Bereich. Also absolvierte er bei der IHK eine Umschulung zur Fertigungskraft in der Metallverarbeitung. Im Moment ist er arbeitssuchend, verbittern kann ihn das aber nicht. “Ich bin stolz darauf, ein Deutscher zu sein.”
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      Islam-Unterricht an Schulen - August 28, 2009

      Der Islamunterricht soll nach Meinung der Kultusminsterin an hessischen Schulen eingeführt werden, doch das ist gar nicht so einfach. Jetzt haben sich zum ersten Mal alle Betroffenen an einen Tisch gesetzt. RTL Hessen-Reporterin Anne Thiele war dabei.

      Link zum Video:Islam-Unterricht an Schulen

      Frankfurt am Main: Muhammed Ali kam zum Freitagsgebet - August 27, 2009

      Die älteste Moschee Süddeutschlands besteht seit 50 Jahren

      Frankfurt am Main. Eine grüne Kuppel und zwei Minarette – Frankfurts Nuur-Moschee wird am 12. September fünfzig Jahre alt. Das Gotteshaus der Ahmadiyya-Gemeinde an der Babenhäuser Landstraße war die zweite Moschee in Deutschland, entsprechend groß war 1959 der Andrang der Gläubigen.

      Frankfurt am Main (pia) Frankfurt freute sich. Damals, 1959, war die Eröffnung der Nuur-Moschee an der Babenhäuser Landstraße eine Sensation für die Bürger: “Die Leute kamen scharenweise angepilgert, um sich dieses neue, exotische Gebäude anzuschauen. Sie waren neugierig, wollten wissen, wie ein muslimisches Gotteshaus von innen aussieht und wer dorthin zum gemeinsamen Beten geht”, erzählt Abdullah Uwe Wagishauser, Vorsitzender (Emir) der Glaubensgemeinschaft “Ahmadiyya Muslim Jamaat” (AMJ) in Deutschland. Er selbst kennt die Euphorie der ersten Jahre nur aus Zeitungsberichten und den Schilderungen von Zeitzeugen, denn der 59-Jährige war damals noch ein Kind und wuchs in einer christlichen Beamtenfamilie auf. Erst 1976 konvert ierte Wagishauser zum Islam.
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      Neues Gebetshaus für Muslime in Lübeck - August 22, 2009

      Legte im Beisein zahlreicher Vertreter der Ahmadis und des stellvertretenden Stadtpräsidenten Lienhard Böhning den Grundstein: Abdullah Uwe Wagishauser. Foto: TIM JELONNEK

      „Die Muslime müssen aus den Hinterhöfen herauskommen.“ Mit diesem Appell warb gestern Abdullah Uwe Wagishauser, der nationale Vorsitzende der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland, während der Grundsteinlegung für einen verstärkten Integrationsprozess. Mit Blick auf die Moschee, die bereits Ende Oktober bezogen werden soll, sagte er: „Wir sind auch in Lübeck transparenter geworden.“

      „Unser Gebetshaus steht allen offen, jeder ist willkommen“, sagen die Pressesprecher der Ahmadiyya Muslim Jamaat-Gemeinde Lübeck und Segeberg, Farid Ahmed und Waseem Ahmed. Um dies zu symbolisieren, hatten sie zur Grundsteinlegung am späten Freitagnachmittag Vertreter aller Konfessionen in Lübeck eingeladen. Auf einem knapp 2000 Quadratmeter großen Grundstück im Gewerbegebiet, in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Zeugen Jehovas, wollen die Mitglieder der Gemeinde, die den Namen „Mahdi Abad“ trägt, die 400 Quadratmeter große Moschee „Bait-Aafieat“ mit elf bis zwölf Meter hohem Minarett errichten. Architekt für das Bauvorhaben ist Martin Vosseler, die Gesamtinvestition liegt bei rund 500 000 Euro.
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      Pressemitteilung über den Abschluss der Jahresversammlung 2009 der AMJ - August 16, 2009

      Die Jahresversammlung („Jalsa Salana“) der Ahmadiyya Muslim Jamaat fand dieses Jahr vom 14. August bis 16. August in Mannheim statt. Sie ist das größte, jedes Jahr stattfindende Treffen der Muslime in Deutschland, auf der dieses Jahr 32,754 Mitglieder der friedlichen Reformgemeinde „Ahmadiyya Muslim Jamaat“ mit ihren Freunden und Gästen aus aller Welt zusammenkamen.

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      Pressemitteilung über den zweiten Tag der Jahresversammlung der AMJ - August 15, 2009

      Am heutigen Samstag ging die Jalsa Salana der Ahmadiyya Muslim Jamaat (AMJ) in den zweiten Tag.

      Neben diverser Ansprachen über verschiedene Themen sprach der Khalif, Hadhrat Mirza Masroor Ahmad über die Themen „Die Erlangung der Freiheit für Frauen durch den Propheten Mohammad“ und „Der friedliche Charakter des Islam“. read the entry »

      Ein weiterer Ahmadi wurde Mordopfer in Pakistan - August 10, 2009

      Auch christliche Minderheit brutaler Verfolgung ausgesetzt

      Frankfurt am Main, 10.08.2009:
      Mit großer Trauer und Bestürzung wird bekanntgegeben, dass am
      6. August 2009 ein weiteres Mitglied der Ahmadiyya-Muslim-Jamaat in Multan, Pakistan,
      heimtückisch ermordet worden ist. Der 36jährige Rana Ata-ul-Karim war ein gebildeter
      Landwirt. Er wurde nur ermordet, weil er ein Ahmadi war. Am Nachmittag des 6. August
      verließ er sein Haus für kurze Zeit. In seiner Abwesenheit drangen drei bewaffnete junge
      Männer in sein Haus ein und sperrten seine Ehefrau in ihrem Schlafzimmer ein. Als er zurück
      kam, wurde er von den Eindringlingen dreimal angeschossen, er starb auf der Stelle. Sofort
      danach verließen die Angreifer das Haus. Der Verstorbene hinterlässt Ehefrau und zwei
      Töchter. read the entry »

      Ahmadi Kinder nach fast sechs monatiger Haft auf Kaution freigelassen - August 1, 2009

      Frankfurt am Main, August 2009: Mit Erleichterung wird bekanntgegeben, dass die vier
      Ahmadi-Kinder und ein Erwachsener, die aufgrund falscher Beschuldigungen vor ca. sechs
      Monaten im Kreis Layyah, Pakistan, festgenommen worden waren und seitdem im
      Hochsicherheitsgefängnis von Dera Ghazi Khan saßen, am 13. Juli 2009 auf Kaution
      freigelassen wurden. Ihnen wird vorgeworfen, sie hätten Blasphemie begangen, die nach dem
      § 295-C des pakistanischen Strafgesetzbuches mit Todesstrafe bestraft wird.

      Die Freilassung auf Kaution wurde vom obersten Richter des Oberlandesgerichts Multan,
      Pervez Inayat, zugelassen, nachdem für jeden einzelnen Inhaftierten eine Bürgschaft in Höhe
      von 200,000 Rupien hinterlegt worden war.

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      Baugenehmigung für Oberhauser Moschee liegt vor - Juli 29, 2009

      ALFA

      Wenn es nach der Stadt Augsburg geht, kann die Ahmadiyya-Gemeinde in der Donauwörther Straße mit dem Bau ihrer Moschee beginnen. Der muslimischen Gemeinde liegt seit Kurzem die Baugenehmigung vor. Dies bestätigte Saeed Gessler von der Bauabteilung der Ahmadiyya-Zentrale in Frankfurt.

      Doch wann tatsächlich die Bagger auf dem Areal gegenüber der Paul-Renz-Sportanlage anrücken, ist ungewiss. Derzeit sei die Gemeinde mit den unmittelbaren Nachbarn am Verhandeln, so Gessler. Da von dieser Seite Klagebereitschaft gegen die Baugenehmigung signalisiert worden sei, wolle Ahmadiyya in jedem Fall die vierwöchige Frist abwarten. Gessler kündigte an, anschließend das weitere Vorgehen mit den städtischen Baubehörden abzustimmen. Nach dem Zeit- und Finanzplan von Ahmadiyya wäre der Baubeginn für die Oberhausener Moschee erst Anfang 2010 vorgesehen. Der Gemeindevorstand könne das ausschließlich aus Eigenmitteln zu finanzierende 600 000-Euro-Vorhaben aber auch vorziehen, sagte Gessler.
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      Informationsveranstaltung mit Bundesminister Olaf Scholz - Juli 18, 2009

      Am 18.07.2009 fand im Hamburger Gemeindezentrum der Ahmadiyya Muslim Jamaat eine Informationsveranstaltung unter dem Motto „Integration fördern – aktiv mitwirken“ zum Thema „Einsatz für Arbeit – Arbeit sichern in der Wirtschaftskrise“ statt, an der auch Herr Olaf Scholz, Bundesminister für Arbeit und Soziales, teilnahm. 300 Personen besuchten die Veranstaltung.

      Die Veranstaltung wurde vom Pressesprecher der AMJ Deutschland, Herrn Ijaz Ahmed, eröffnet. Darauf folgte eine Rezitation aus dem heiligen Quran mit deutscher Übersetzung. Der Vorsitzende der AMJ Deutschland, Herr Abdullah Uwe Wagishauser, stellte im Anschluss daran den Gastgeber, die AMJ sowie den Ehrengast und Hauptredner, Herrn Bundesminister Olaf Scholz, vor.

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      Baumpflanzung im Schulzentrum Längenfeld - Juli 9, 2009

      Die Mitglieder des Vereins Ahmadiyya Muslim Jamaat haben als Beitrag für den Frieden einen Baum gepflanzt

      Baumpflazung im Schulzentrum Längenfeld

      Baumpflazung im Schulzentrum Längenfeld

      Am 7. Juli wurde auf dem Gelände des Schulzentrums Längenfeld von Mitgliedern des Vereins Ahmadiyya Muslim Jamaat ein Ahornbaum gepflanzt. Unterstützung erfuhren die Vereinsmitglieder von Oberbürgermeister Helmut Reitemann und den Schulleitern Thomas Jerg vom Gymnasium, Hubertus Schwarz von der Realschule und Helmut Herz von der Längenfeldschule. Nach den Vorstellungen des Vereins soll dieser Baum als Beitrag für Frieden sowie für die freundschaftlichen Beziehungen in Balingen dienen. „Wir haben bewusst diesen Baumstandort gewählt, weil er von allen drei Schulen einzusehen ist und als Symbol für ein Zusammenwachsen und für Toleranz zu sehen ist“, so Oberbürgermeister Reitemann in seinen Ausführungen. read the entry »

      Empfang zur offiziellen Eröffnung der Moschee in Hannover-Stöcken - Juni 22, 2009

      Hannover, 22. Juni 2009: Der Oberbürgermeister der Stadt Hannover, Herr Stephan Weil und der ehemalige Oberbürgermeister von Hannover, Herr Herbert Schmalstieg, in Begleitung der Landesministerin a.D. Frau Heidi Merk, waren heute zu Gast in der Sami Moschee, Alter Damm 47-49, 30146 Hannover. Anlass war ein Empfnag zur offiziellen Eröffnung der Moschee in Hannover-Stöcken. Als weiterer Ehrengast war die Bezirksbürgermeisterin von Herrenhausen-Stöcken, Frau Stolzenwald, anwesend. Zahlreiche Vertreter aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens, u.a. Vertreter verschiedener politischer Parteien und religiöse Einrichtungen nahmen an der Veranstaltung teil. Die Gesamtbesucherzahl belief sich auf ca. 150 Personen. read the entry »

      “Wir sind keine Wölfe, die Kreide gefressen haben” - Juni 17, 2009

      Friedenskonferenz in der Usinger Bait-Ul-Huda Moschee am Montagabend

      (cju). Einen Beitrag zum Frieden möchten die Anhänger der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland leisten und haben deshalb in ihren Dependancen zu Friedenskonferenzen eingeladen. Auch in Usingen war man am Montagabend in der Bait-Ul-Huda Moschee zusammengekommen.

      Neben Vertretern der Usinger Kommunalpolitik und interessierten Gästen konnte Asem Belal Arif Bürgermeister Matthias Drexelius, den Landtagsabgeordneten Holger Bellino und Rechtsanwältin Monika Banzer (alle CDU) sowie den Imam der Nuur-Moschee in Frankfurt-Sachsenhausen, Hadayatullah Hübsch als Hauptredner, begrüßen. Der 1946 in Chemnitz geborene Schriftsteller und Journalist war lange Pressesprecher der Ahmadiyya Muslim Jamaat und konvertierte vor mehr als dreißig Jahren zum Islam. read the entry »

      Weiterer Ahmadi in Pakistan heimtückisch ermordet - Juni 3, 2009

      Amnesty International bestätigt Gewaltakte gegen Ahmadis

      Frankfurt am Main, 03. Juni 2009: Wenige Tage nach dem lebensgefährlichen Anschlag auf
      einen Ahmadi-Professor ist in der Großstadt Faisalabad im pakistanischen Bundesstaat
      Pandschab ein weiterer Ahmadi ermordet worden. Er ist bereits der fünfte Ahmadi, der in
      diesem Jahr Opfer von Extremisten wurde. Mian Laiq Ahmad war am 28. Mai auf dem
      Heimweg, als er von Unbekannten angeschossen und schwer verletzt wurde. Die Angreifer
      kamen aus einem Fahrzeug, das vor dem Haus des Opfers geparkt war. Anscheinend
      versuchte er im letzten Moment umzudrehen, aber er wurde bei dem Angriff im Kopf
      getroffen. Danach haben die Attentäter aus nächster Nähe mehrere Schüsse auf ihn
      abgegeben. Er wurde sofort ins Krankenhaus gebracht, und später in eine andere Klinik
      verlegt. Am Freitag, um 11.30 Ortszeit erlag er seinen Verletzungen. Die Attentäter konnten
      unerkannt fliehen. read the entry »

      Ahmadi-Professor in Pakistan von Extremisten beinahe enthauptet - Mai 28, 2009

      Frankfurt am Main, 28. Mai 2009: In Pakistan ist erneut ein Ahmadi Opfer einer brutalen Attacke geworden. In der südlich von Islamabad liegenden Stadt Chakwal wurde der Hochschulprofessor Mubashar Ahmad von zwei Jugendlichen in seinem Haus angegriffen und schwer verletzt. Die Angreifer versuchten, ihn zu enthaupten. Das Opfer lehrt am Government Degri College. Beide Attentäter sind Schüler einer nahe gelegenen Religionsschule (Madrassa). Der Angriff geschah unmittelbar nach dem Abendgebet. Die Angreifer drangen in das Haus des Opfers ein und schrieen: „Du bist ein Qadiani (d.h. Ahmad) und wir wollen dich töten.“ Auf äußerst brutale Weise versuchten die beiden Männer, Herrn Ahmad zu enthaupten, was ihnen misslang. Schwer verletzt überlebte er die Attacke. Sein Zustand ist kritisch. Nach dem Angriff versuchten die beiden jungen Männer zu fliehen. Einer von ihnen konnte von den Nachbarn des Opfers festgesetzt werden und wurde von der Polizei inhaftiert. Dem anderen gelang es zu fliehen.

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      Unterschiedliche Wege zu demselben Gott - Mai 26, 2009

      Offenbach – (vs) Ein schier unerschöpfliches Thema beschäftigte Glaubensvertreter beim interreligiösen Dialog in der Baitul-Jame-Moschee: „Das Wesen Gottes in den verschiedenen Religionen“. Das islamische Gotteshaus der Ahmadiyya Muslim Jamat Gemeinde im Boschweg 7 bot eine angemessenen Rahmen für spannende Diskussionen, doch leider blieben viele Stühle unbesetzt.

      Die Vorträge kamen an diesem Abend von Anja Harzke, Pfarrerin für Ökumene in der evangelischen Kirche Offenbach, Dagmar Patricia Kollmeier von der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage und von Hadaytullah Hübsch, Imam der Frankfurter Noor Moschee und Autor nicht nur religiöser Schriften. Das Kleeblatt wurde komplettiert von Imam Dr. Abdul Ghaffar, der sieben Sprachen spricht und den Koran zu deuten versteht wie kaum ein anderer.

      Zuerst ermöglichte Anja Harzke einen aufschlussreichen Blick auf das christliche Gottesbild. Christen sehen in Gott den Schöpfer, der die Menschen als seine Ebenbilder schuf, und zwar unabhängig von Rasse, Kultur oder Geschlecht. Er ist ein Gott der Beziehung, da er einen Bund mit den Menschen schließt, vermittelt über die zehn Gebote, die viel Aufschluss über sein Wesen ermöglichen. „Die zehn Gebote machen klar, dass Glaube und Handeln unmittelbar zusammengehören“, so Harzke. read the entry »

      60 Jahre Bundesrepublik Deutschland- 60 Jahre Frieden und Toleranz - Mai 23, 2009

      Frankfurt am Main, 23. Mai 2009: Vor 60 Jahren entstand ein Staat, der heute als Vorbild für Frieden und Freiheit steht. Wer in Deutschland lebt, ist stolz auf seine Heimat, welcher Konfession er auch angehören mag. Das ursprünglich als Provisorium geplante Grundgesetz hat sich im Laufe der Zeit bewährt und ist heute ein Erfolgsgarant für Freiheit, Demokratie, Frieden und Wohlstand. read the entry »

      Erstes Minarett im Kreis Offenbach - Mai 18, 2009

      © Foto: eh Ein junger Kastanienbaum wurde zur Eröffnung der Anwar-Moschee gepflanzt. Kalif Hazrat Mirza Masroor Ahmad hatte das muslimische Gotteshaus bereits am 19. August letzten Jahres mit einer religiösen Zeremonie seiner Bestimmung übergeben.

      „Muslimisches Leben ist Teil des Alltags in unserer Stadt geworden“, betonte Bürgermeister Alois Schwab. Im Gegensatz zu anderen Städten habe es in Rodgau weder Proteste noch Widerstände gegen den Moscheebau gegeben. Offenheit und Bereitschaft zur Begegnung seien auch ein Verdienst des Vereins für multinationale Verständigung, des Ausländerbeirats und des interkulturellen Frauenfrühstücks. Stadtverordnetenvorsteherin Anette Schweikart-Paul sagte, von der Eröffnung des Gotteshauses erwarte sie den Beginn eines erweiterten Dialogs.

      „Ich finde es beeindruckend, wie leise und friedlich das hier über die Bühne gegangen ist“, lobte Dietzenbachs Bürgermeister Stephan Gieseler. Er nehme mit Respekt zur Kenntnis, „dass hier in Rodgau das erste Minarett im Kreis Offenbach steht“. read the entry »

      Empfang in der Anwar-Moschee in Rodgau - Mai 12, 2009

      Frankfurt am Main, 12. Mai 2009: Am 17. Mai 2009, 12:30 Uhr, findet in der neu eröffneten
      Anwar Moschee, Justus von Liebig Str. 10, 63083 Rodgau ein Empfang für geladene Gäste statt. Es werden über 170 Persönlichkeiten aus allen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens erwartet, u.a. Herr Alois Schwab, Bürgermeister der
      Stadt Rodgau sowie die Bürgermeister der Städte Rödermark, Seligenstadt, Dietzenbach und
      Neu-Isenburg. Politiker, u.a. Frau Heike Habermann MdL, und Kirchenvertreter werden
      ebenfalls am Empfang teilnehmen. Ebenso wird Herr Abdullah Uwe Wagishauser,
      Vorsitzender der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Deutschland, anwesend sein. read the entry »

      Ahmadi-Jugendliche weiter in Pakistan inhaftiert - Mai 2, 2009

      Junge Männer zwischen 14 und 16 Jahren seit drei Monaten in Haft

      Frankfurt am Main, Mai 2009: Die im Februar wegen des Vorwurfs der Blasphemie inhaftierten vier jungen Ahmadis werden weiterhin im Erwachsenengefängnis in Dera Ghazi Khan festgehalten (s. Pressemitteilung vom 10.02.2009). Auf polizeilichen Antrag hin wurde die Untersuchungshaft mehrfach verlängert und eine Freilassung gegen Kaution abgelehnt. Die Jugendlichen werden bei extrem hohen Temperaturen rund um die Uhr in einer Zelle festgehalten. Der Kontakt mit Familienangehörigen wird weiterhin verwehrt. Die illegale Inhaftierung von Minderjährigen unter extrem unmenschlichen Umständen hat schwerwiegende negative Folgen für ihre mentale und physische Gesundheit. Der vierzehnjährige Muhammad Irfan ist an Typhus erkrankt. read the entry »

      Ahmadis in Malaysia dürfen ihre eigene Moschee nicht mehr benutzen - April 28, 2009

      Islamischer Rat verbietet der Gemeinde Freitagsgebete in ihrer zentralen Moschee

      Frankfurt am Main, 28. April 2009: Im malaysischen Bundesstaat Selangor hat der Islamische Rat (MAIS) den Ahmadis die Benutzung der eigenen zentralen Bait-us-Salam Moschee für Freitagsgebete untersagt. Die Moschee befindet sich am Hauptsitz der Gemeinschaft in Malaysia. Dieser Anordnung zufolge sind auch weitere Aktivitäten verboten worden. read the entry »

      10 Jahre “Stunde Des Islam” – Jubiläum der erfolgreichsten Talk-Show Fuldas - April 20, 2009

      Von: Mukaram Rana

      Viele Bürgerinnen und Bürger aus Fulda und Umgebung kennen sie, wenngleich manche auch nur im Vorbeischalten beim Offenen Kanal von Fulda, die vom Offenen Kanal mit dem Ehrentitel „erfolgreichste Talk-Show des Offenen Kanals in Fulda“ ausgezeichnete Sendung „Stunde Des Islam“. Man sieht meist einen jungen Mann mit strickmützen-ähnlicher Kopfbedeckung, daneben einen älteren Herren, manchmal hört man islamische Kinderlieder in deutscher Sprache, manchmal arabische Rezitationen aus dem Koran. Gesprochen wird meist über Propheten, die Scharia“, Terroristen, Missverständnisse und andere brisante Themen im Zusammenhang mit dem Islam.

      Am 30. April 1999 ging das Format das erste Mal auf Sendung. Seit dem lief die Stunde Des Islam Monat für Monat, Jahr für Jahr und darf sich nun über ihr 10-jähriges Bestehen freuen. Dieses Ereignis wurde auch mit einer Jubiläumssendung gefeiert, die am heutigen Donnerstag, den 30.04.2009 um 18:47 Uhr im Offenen Kanal von Fulda zu sehen ist. read the entry »

      Fünfzehn Ahmadis wegen Gottesdienstbesuchs angezeigt - März 25, 2009

      Bei Verurteilung droht ihnen Gefängnisstrafe

      Frankfurt am Main, 25. März 2009: Die weit verbreitete Verfolgung der Mitglieder der
      Ahmadiyya Muslim Gemeinde in Pakistan geht unvermindert weiter. In einem jüngst
      gemeldeten Fall sind in Sillanwali, Kreis Sargodha (Provinz Punjab), 15 Ahmadis unter dem
      Vorwurf angezeigt worden, dass sie eine Gebetsstätte besucht haben, die einer Moschee
      ähnlich sei. Die Anzeige nach § 298 C wurde aufgrund einer Beschwerde eines örtlichen
      radikalen Mullahs erstattet. Hierin wird den Ahmadis auch vorgeworfen, sie gäben sich als
      Muslime aus, was ihnen nach dem genannten Paragraphen gesetzlich verboten ist. read the entry »

      Ahmadis werden auch in Teilen Indiens zur Zielscheibe von Hass und Gewalt - März 25, 2009

      Drohungen gegen die Ahmadis durch Mullahs in verschiedenen Gemeinden

      Frankfurt am Main, 25.03.09: Mit größtem Bedauern muss die Ahmadiyya Muslim Jamaat
      Deutschland mitteilen, dass Ahmadis mittlerweile auch im säkularen Indien zur Zielscheibe
      von Verfolgung durch „muslimische“ Extremisten werden. In den historischen Städten
      Deoband und Brely werden die Mitglieder gewarnt, die Städte zu verlassen, sonst würden sie
      getötet. In dieser Region gab es bereits vor etwa zwei Jahren massive Verfolgung der
      Ahmadis. In der Stadt Saharanpur wurde das Eigentum der Ahmadis zerstört und sie wurden
      angegriffen und aus der Stadt vertrieben. read the entry »

      Bestialischer Mord an jungem Ahmadi-Ehepaar in Multan (Pakistan) - März 18, 2009

      Opfer waren angesehene und engagierte Ärzte

      Frankfurt am Main, 18. März 2009. In Multan ist ein der Ahmadiyya Muslim Jamaat angehörendes
      Ehepaar auf bestialische Weise ermordet worden. Die ermordeten Eheleute waren angesehne Ärzte.
      Nach den vorliegenden Berichten drangen am Nachmittag des 14. März 2008 Unbekannte in das
      Haus des Ehepaares im Stadtteil Noor Colony ein. Sie fesselten und knebelten die Ehefrau, Noreen
      Rasheed Bajwa, was zu ihrem Tod durch Ersticken führte. Der Ehemann, Shiraz Ahmad Bajwa, wurde
      in einem Nebenzimmer ebenfalls geknebelt, gefesselt und mit einem Seil stranguliert. Beide galten
      als sehr talentierte und engagierte Ärzte, die sich in ihrer Freizeit kostenlos Hilfsbedürftige
      behandelten. Herr Bajwa, 37, war Augenarzt in einem großen Krankenhaus, das dem
      Energieversorgungsunternehmen „Wapda“ gehörte. Frau Bajwa, 29, war in einer nahe gelegenen
      Kinderklinik tätig. (s. Daily Times, 17. März 2009) read the entry »

      25 Kubikmeter Müll in drei Stunden - März 16, 2009

      © Foto: Sauda Jugendliche der Ahmadiyya-Gemeinde beim Frühjahrsputz in Sprendlingen.

      386 Dreieicher aus Vereinen, vier Schulen Glaubensgemeinschaften, Gruppen und Unternehmen – darunter 146 Kinder – waren dem Aufruf des Magistrats zum Großreinemachen gefolgt und sammelten drei Stunden lang das ein, was ihre Zeitgenossen achtlos oder gezielt widerrechtlich in der Landschaft entsorgt hatten.
      „25 Kubikmeter, das sind rund vier Kubikmeter mehr als im vergangenen Jahr“, stellte Karl Markloff, Ressortleiter Entsorgung und Baubetrieb bei der Stadt, fest. 2008 hatten sich aber auch rund 90 Menschen weniger an der Putzaktion beteiligt.

      „Wir wollen mit unserer Teilnahme ein Zeichen setzen für eine saubere Stadt “,sagt Wolfgang Heinze, der mit 13 weiteren Mitgliedern des Sprendlinger Odenwaldklubs im Gebiet rund um das Seegewann und die Baierhansenwiesen unterwegs war.
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      Eine neue Moschee für Augsburg - März 15, 2009

      Deutsch-islamische Architektur Eine neue Moschee für Augsburg

      In Augsburg leben rund 270.000 Menschen, von denen jeder dritte einen Migrationshintergrund hat. Die Muslime bilden die zweitgrößte Religionsgemeinschaft. Dennoch gibt es für sie in Augsburg noch keine angemessene Moschee. Bereits 2004 scheiterte ein Moscheebau der türkischen Ditib-Gemeinde. Das Vorhaben war zu groß, der Bau zu teuer. Jetzt ist ein neues Projekt in Planung und diesmal soll es besser klappen.

      Hände halten einen Koran, Modell der geplanten Moschee in Augsburg

      Das Baugrundstück für die geplante Moschee liegt in einem Wohn- und Gewerbegebiet an der Donauwörther Straße im Stadtteil Oberhausen, in dem die meisten Muslime in Augsburg leben. Geplant wird der Neubau von der Glaubensgemeinschaft “Ahmadiyya Muslim Jamaat in der Bundesrepublik Deutschland e.V.”, die eine spezielle Glaubensrichtung innerhalb des Islam pflegt. read the entry »

      Anschlag auf Moschee der Ahmadiyya Muslim Gemeinde in Pakistan - Februar 18, 2009

      Unbekannte werfen Handgranate in das Gebetshaus in Sialkot

      Frankfurt am Main, 18. Februar 2009: Unbekannte haben am 11. Februar 2009 einen
      Anschlag auf die Moschee der Ahmadiyya Gemeinde in der Industriestadt Sialkot verübt.
      Dabei wurde ein 70jähriger Angehöriger der Ahmadiyya Muslim Jamaat verletzt. Gegen
      19.00 Uhr Ortszeit warfen die Attentäter eine Handgranate in den Hof der Moschee, die sich
      in einer Garnison befindet. Die Detonation konnte in weiten Teilen des Viertels gehört
      werden. Die Polizei riegelte die Zugangswege zur Moschee ab. Bisher konnte jedoch kein
      Täter ermittelt werden. Zwei in Lahore erscheinenden Tageszeitungen – Express und Aaj Kal
      – berichteten in ihren Ausgaben vom 12. Februar 2009 über diesen Vorfall. read the entry »

      Vier Jugendlichen droht bei Verurteilung Todesstrafe - Februar 10, 2009

      Verschärfung der Verfolgungssituation der Ahmadis in Pakistan

      Frankfurt am Main, 10. Februar 2009. In Pakistan sind vier Jugendliche zwischen 14 und 16
      Jahren nach dem Blasphemieparagraphen (§ 295-C) angezeigt worden, worauf Todesstrafe
      steht. Der Vorfall ereignete sich am 28. Januar 2009 im pakistanischen Bezirk Layyah, im
      Westen des Bundesstaats Pandschab. Den zur Ahmadiyya-Gemeinde gehörenden
      Jugendlichen wird vorgeworfen, sie hätten in der Toilette einer Moschee den Propheten
      Muhammad verunglimpfende Graffitis gemalt. Der angebliche Tatort liegt jedoch von dem
      Wohnort der Jugendlichen weit entfernt. Nach vorliegenden Erkenntnissen ist diese Anzeige
      völlig haltlos und unbegründet. Wie die BBC berichtete, gibt es den Angaben der zuständigen
      Polizei zufolge keine Augenzeugen für die Tat. Die renommierte pakistanische Tageszeitung,
      Daily Times, berichtete am 30. Januar 2009, die Menschenrechtskommission von Pakistan sei
      angesichts der Inhaftierung von Jugendlichen aufgrund von Blasphemieparagraphen
      schockiert und alarmiert. Der Asiatischen Menschenrechtskommission (AHRC) in Hongkong
      sagte der zuständige Polizeiinspektor Khalid Rauf, dass die Polizei keine substantiellen
      Beweise für die Verbindung der Angezeigten mit dieser Tat hätte. read the entry »

      Ahmadi in Pakistan getötet - Januar 25, 2009

      Frankfurt/Main, den 25.01.2009. Mit Bestürzung und Trauer muss die Ahmadiyya Muslim Jamaat mitteilen,
      dass ein weiteres Mitglied der Gemeinde einer sinnlosen Gewalttat in Pakistan zum Opfer gefallen ist.
      Der 55-jährige Ahmad Saeed aus Kotri in der Provinz Sindh in Pakistan musste für nichts anderes als
      seinen Glauben mit dem Leben bezahlen. Er ist mittlerweile der 96. Ahmadi, der in Pakistan getötet
      wurde, seit dem die Anti-Ahmadiyya-Gesetze im Jahre 1984 zu Zeiten des damaligen Diktators Ziaul-
      Haq erlassen wurden. read the entry »

      Ahmadiyya Muslim Gemeinde aktiv am Frühjahrsputz - Januar 1, 2009

      Siehe Fotogalerie.

      Mit einer großen Gruppe von 33 Männern hat sich die Ahmadiyya Muslim Gemeinde aktiv am Frühjahrsputz beteiligt. Sie haben sich die Bereiche entlang der stillgelegten Bahngleise rund um die Straßen Im Bosseldorn und Hebelstraße vorgenommen und gründlich von herumliegenden Abfällen gereinigt (Siehe Foto: Ahmadiyya Muslim Gemeinde.)

      Das islamische Opferfest findet dieses Jahr am 9. Dezember statt - Dezember 5, 2008

      Frankfurt/Main, den 05.12.2008. Die Ahmadiyya Muslim Jamaat wird das Fest des Id-ul-Adha – das auch Opferfest genannt wird – deutschlandweit am 9. Dezember 2008 begehen.

      Dieser wichtigste Feiertag für die Muslime findet immer am 10. Dhul Hajj, dem letzten Monat des islamischen Mondkalenders, statt. Gemäß dem islamischen Recht ist für die Bestimmung des ersten Tages eines Monats notwendig, dass die Neumondsichel in der Nacht zuvor mit bloßem Auge sichtbar ist (das sog. Neulicht). read the entry »

      Großzügige Spenden von Ahmadiyya Gemeinde für Zwerg-Nase und Bärenherz - November 29, 2008

      Erhard Stahl, Förderverein Zwerg-Nase, Saeed Gessler, stellvertretender Präsident der Ahmadiyya Muslim Gemeinde Deutschland, Nabeel Aslam, Vorsitzender der Jugendorganisation Wiesbaden, Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller, Hafiz Muzaffar Imran, Vorsitzender der Jugendorganisation, Hameed Ahmad, Öffentlichkeitsarbeit, Hilmar Börsing, Vorsitzender der Stiftung Bärenherz und Faizan Ijaz, stellvertretender Vorsitzender der Jugendorganisation Deutschland.

      Wiesbaden – Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller hat Vertreter der Ahmadiyya Muslim Gemeinde zu einer Spendenübergabe im Rathaus der Landeshauptstadt empfangen. Die Gemeinde bedachte den Förderverein Zwerg-Nase, der ein Kinderhaus für pflegebedürftige Kinder betreibt, mit 1.600 Euro, und die Stiftung Bärenherz, die Kinder-Hospizeinrichtungen betreibt und unterstützt, mit 2.400 Euro. Das Geld stammt aus Einnahmen eines Wohltätigkeitslaufs, den die Jugendorganisation der Ahmadyya-Gemeinde am 5. Oktober veranstaltet und für den Wiesbadens Oberbürgermeister die Schirmherrschaft übernommen hatte. Für den Verein Zwerg-Nase nahm Erhard Stahl, Mitglied des Fördervereins, den Scheck entgegen, für die Stiftung Bärenherz deren Vorsitzender Hilmar Bösing. read the entry »

      Eröffnung der ersten Moschee in Ost-Berlin - Oktober 16, 2008

      Frankfurt/Main, den 16.10.2008. Das Oberhaupt der Ahmadiyya Muslim Jamaat verspricht den Ansässigen, dass es „keinen Grund zur Furcht vor der Ahmadiyya Moschee“ gäbe.

      Hadhrat Mirza Masroor Ahmadatba eröffnete heute unter großem Erfolg die Khadija-Moschee in Berlin. Hunderte von Amtsträgern der Ahmadiyya Gemeinde und viele Nachbarn kamen, um an der Feier teilzunehmen. Das wichtige Ereignis wurde über MTA International weltweit live übertragen. read the entry »

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