Am Samstag präsentierte die Gemeinde Mitglieder, die schon in den Anfangsjahren dabei waren Damals habe es noch keine Islamphobie gegeben Die Nuur-Moschee sei vielmehr ein interessantes Ausflugsziel für die Frankfurter gewesen, berichtete ein Zeitzeuge.Anfangs hatte die Gemeinde lediglich 15 Mitglieder, heute sind es rund 300 Prominenten Besuch erhielt die Moschee im äußersten Süden Frankfurts 1966, als Muhammad Ali vor seinem Kampf gegen Karl Mildenberger das Gotteshaus für ein Gebet aufsuchte. Die Moschee der Ahmadiyya-Gemeinde in Frankfurt ist am Samstag 50 Jahre alt geworden. Die Feierlichkeiten für Hessens älteste Moschee seien allerdings erst im Dezember geplant, sagte Gemeindepräsident Abdullah Wagishauser. Die Bauarbeiten für ein neues Gästehaus hätten die Feierlichkeiten in Verzug gebracht.

Am Samstag präsentierte die Gemeinde Mitglieder, die schon in den Anfangsjahren dabei waren. Damals habe es noch keine Islamphobie gegeben. Die Nuur-Moschee sei vielmehr ein interessantes Ausflugsziel für die Frankfurter gewesen, berichtete ein Zeitzeuge.

Anfangs hatte die Gemeinde lediglich 15 Mitglieder, heute sind es rund 300. Prominenten Besuch erhielt die Moschee im äußersten Süden Frankfurts 1966, als Muhammad Ali vor seinem Kampf gegen Karl Mildenberger das Gotteshaus für ein Gebet aufsuchte. Zu den Jubiläumsfeierlichkeiten im Dezember hofft Gemeindevorsteher Wagishauser auf den Besuch von Frankfurts Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU).

ddp/ote/kos